Nbu Obligatorisch

Sbu Obligatorisch

Welche ist obligatorisch, welche nicht? Arbeitsunfälle auf dem Heimweg oder am Arbeitsplatz gelten als Nichtberufsunfälle (NBU). Die Prämien der NBU werden zu einem Drittel vom Staat als staatlicher Beitrag gezahlt. Von der SUVA habe ich eine NBU-Versicherung und keine. AHV, IV und EO sind obligatorische Sozialversicherungen für alle.

Unfall-Versicherung abschließen

Sie sind als Unternehmer dazu angehalten, Ihre Haushaltshilfen gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten (BU) zu absichern. Beträgt die Arbeitsbelastung acht Wochenstunden oder mehr beträgt, ist auch eine Nichtberufsunfallversicherung (NBU) vorgeschrieben. Prämie für Die Geschäftskundenversicherung beträgt für Jahreslohn bis 10'000 Francs in der Regel eine Pauschale von 100 Francs pro Jahr.

Ihr Name als Auftraggeber ist die BS-Prämie Bei den meisten Versicherern sind keine weiteren Informationen erforderlich als Ihre Anschrift und das erwartete Jahresgehalt Ihrer Inlandsarbeit. Sie haben den rechtlichen Rahmen, um zu prüfen, ob Sie als Unternehmer eine Pflichtversicherung gegen Unfälle eingegangen sind.

Unfall-Versicherung

In der Schweiz sind alle Mitarbeitenden obligatorisch gegen Unfälle abgesichert. Sämtliche Mitarbeiter sind gegen die Auswirkungen von Nichtberufsunfällen abgesichert. Sind sie acht oder mehr Arbeitsstunden pro Kalenderwoche beim selben Auftraggeber, bei der Versicherung des Auftraggebers NBU, sind sie weniger als acht Arbeitsstunden pro Kalenderwoche beim selben Auftraggeber, bei der Krankenversicherung angestellt.

Eine Krankenversicherung wird auch dann angeboten, wenn keine Vollkaskoversicherung abgeschlossen wurde und keine Prämienzahlung erfolgt ist. Ergibt sich bei einem Nichtberufsunfall, dass die Arbeitgeberversicherung aufgrund der geringen Arbeitsbelastung keinen ausreichenden Deckungsschutz bietet, kann die Kasse die in diesem Falle nicht gezahlten Beiträge einfordern. Das Angebot der Arbeitgeber-NBU ist umfassender als das der Krankenversicherung.

Die Krankenversicherung übernimmt nur die Behandlungskosten, während die Krankenversicherung des Auftraggebers NBU darüber hinaus die Lohn-, Invaliditäts- und Todeskosten übernimmt. Im Falle kleiner und schwankender wöchentlicher Arbeitsbelastungen (z.B. in der Kantine, im Dienst, in der Kirchenmusik) ist teilweise nicht ganz geklärt, ob die Grenze von acht Wochenarbeitsstunden übertroffen wurde und damit ein Versicherungsschutz durch die ABU-Versicherung des Auftraggebers vorlag.

In Zweifelsfällen ergibt sich die Fragestellung, ob der Prämienanteil der Mitarbeiter der NBU vom Gehalt abzuziehen ist oder nicht. In Ermangelung eines Schutzes durch die Krankenkassenversicherung des Auftraggebers könnte der Arbeitnehmer verpflichtet werden, der Krankenversicherung nachträglich nicht gezahlte Beiträge zu zahlen, aber er könnte die von der Krankenkassenversicherung des Auftraggebers überzahlten Beiträge wieder einziehen.

Wenn sie dagegen die Krankenkassenprämien für die NVV-Versicherung gezahlt haben und sich herausstellt, dass sie durch die NVV des Auftraggebers gedeckt sind, müsste sie höchstens alle nicht nachträglich gezahlten Prämienteile an den Auftraggeber zahlen, ohne ein Recht auf Rückforderung von der Krankenversicherung zu haben. Im Falle eines Unfalls haben die Mitarbeiter der Gemeinden in den ersten sechs Monaten des Jahres das volle Gehalt aus der Gemeinde.

Der Pfarrbezirk übernimmt allein die Aufwendungen für die Arbeitsunfallversicherung; bei Nichtberufsunfällen kann er höchstens die halbe Prämie für Arbeitnehmer vom Gehalt einbehalten. Durch den Abschluß einer Pflichtversicherung ist die Gemeinde verhältnismäßig gut gegen wirtschaftliche Risken aus einem Arbeitsunfall mit einem Mitarbeiter abgesichert.

Es sollte jedoch geprüft werden, ob eine Zusatzversicherung abzuschließen ist. Auf der Website Die hat die Nordkirche mit der Schweizerischen Nationalbank, der Allgemeinen Agentur Aarau, einen Pfarrrahmenvertrag für Gemeinden unterzeichnet, der regelmäßig durchgesehen wird. In diesem Rahmen können die Gemeinden die für ihre Bedürfnisse am besten passende Versicherung aussuchen. Mehr als die Haelfte der 75 Gemeinden hat bei der Krankenkasse eine Unfall-Versicherung abschliessen koennen.

Es hängt vom Feedback der Gemeinden ab.

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