Nbu Beitrag

Nbu-Beitrag

Die Beitragssätze für Arbeitsunfälle (BU) und Nichtberufsunfälle (NBU) sind branchen- und sektorabhängig.... die keinen Bargeldlohn erhalten und keine Beiträge an die AHV zahlen, oder.

die Hälfte der Beiträge). Sie können die NBU-Prämie von Ihrem Gehalt abziehen. Nichtberufsunfälle (NBU) Prämien, die den Mitarbeitern in Rechnung gestellt werden. Die SUVA (BU/NBU) (nur SUVA-versicherte Unternehmen) ? separate Liste.

Änderung der Praxis bei der Quellensteuer - kantonale Unterschiede

Die Bemessungsgrundlage im Abgeltungsverfahren ist im Gegensatz zu einer regulären Bemessung nicht der Netto-Lohn, sondern der Brutto-Lohn. Zur Erreichung der Gleichbehandlung mit der gewöhnlich haftenden Gesellschaft werden die korrespondierenden Abzugssätze in den Quellensteuersätzen zur Steuerminderung beibehalten. Das bedeutet, dass der Netto-Lohn letztlich auch im Rahmen des Quellensteuerverfahrens versteuert wird. Zusätzlich zu den Berufsausgaben sind daher auch die vom Leistungspflichtigen zu zahlenden Sozialleistungen (AHV, IV, EO, ALV, NBUV) sowie seine Leistungen zur beruflichen Altersversorgung in die Tarife einbezogen, um die Steuern zu senken.

Nimmt der Dienstgeber die vom Dienstnehmer zu zahlenden Sozialleistungen selbst in Anspruch, so sind die korrespondierenden Vorsteuerabzüge als Gehaltsbestandteil mit der Abgeltungssteuer zu verrechnen.

St. 34 Nr. 13|Nr. 13 Beitrag an AHV/IV/EO/ALV (Säule 1) und Betriebliche Altersversorgung (Säule 2)

Gleichermaßen trifft dies auf Beitragszahlungen in obligatorische oder nicht obligatorische Bereiche zu (Zigerlig/Jud, in: Kommentare zum Swissischen Steuernrecht, Vol. I/2a, Basel 2000, Artikel 33 DBG N 23). Im Regelfall sind die Beitragszahlungen an die AHV/IV/EO/ALV (Säule 1) und die betriebliche Altersversorgung (Säule 2) gemäß Gehaltsabrechnung bereits im Nettogehalt enthalten und können daher nicht erneut abgezogen werden.

Beitragszahlungen an die AHV/IV/EO von nicht beschäftigten Steuerzahlern hingegen können in der Erklärung unter der Rubrik "Sonstige Abzüge" abgesetzt werden. Die BVG-konformen Beitragszahlungen der Versicherungsnehmer für den Erwerb von Beitragjahren in die betriebliche Altersversorgung (Säule 2) können prinzipiell vom Einkommen einbehalten werden. Einkäufe zur Verbesserung der Renten sind gleichbedeutend mit dem Kauf von Beitragjahren.

Sie können in der Erklärung unter "Sonstige Abzüge" erfasst werden, wenn sie nicht bereits im Nettogehalt enthalten sind. Im Gegensatz zur PKV (3. Säule) sind für den ganzen Geltungsbereich der PKV die Prinzipien der Kollektivierung, Solidaritäts-, Planungs-, Angemessenheits- und Gleichbehandlungsgrundsätze zu respektieren, sowohl für die PKV (Säule 2a) als auch für die so genannten weitergehenden Vorsorgeleistungen (Säule 2b) (Art. 1 Abs. der BVG i. V. m. BVV2).

Die bloße Anhäufung eines den Versicherten einzeln zugewiesenen Sparguthabens, das im Falle eines Versicherungsfalles ausgezahlt wird (ASA 71 384 ff.), ist in diesem Sinne keine betriebliche Vorsorgeeinrichtung. In Art. 1h BVV2 wurde das so genannte Versorgungsprinzip, d.h. eine adäquate Deckung der Todesfall- und Invaliditätsrisiken, das in Urteilen des Bundesgerichts entwickelt wurde, miteinbezogen.

Die Kaufentscheidung ist auf die Leistungen begrenzt, die eine Versicherungsnehmerin oder ein Versicherungsnehmer beziehen würde, wenn sie oder er während aller Jahre (volle Zahl der Beitragsjahre) auf Basis des zuletzt relevanten Gehalts einen Beitrag geleiste. Die Beschaffung zur Verbesserung der Renten wird mit den Einkaufsbeitragsjahren verglichen. Eine Veränderung (Erhöhung) des Arbeitsverhältnisses begründet auch das Recht zum Kauf bis zur Hoehe der Regelleistung.

Gemäss Art. 79b Abs. 3 BVG können die aus dem Kauf von Beitragjahren entstehenden Vergünstigungen nicht innerhalb der nÃ??chsten drei Jahre in Form eines Kapitalbetrags aus der Pensionskasse entnommen werden (vgl. StP 34 Nr. 14). Selbständige haben nur dann Anspruch auf den Vorsorgebetrag, wenn sie derselben Pensionskasse angehören wie ihre Mitarbeiter oder gegebenenfalls einer Pensionskasse des Fachverbandes oder, in subsidiärer Funktion, der Aufnahmeeinrichtung (Art. 44 BVG).

Nicht an diese Institution gezahlte andere als die an sie gezahlten Beitragszahlungen (z.B. für Einzel-, Hinterbliebenen- und Invalidenrenten) können nicht als Beitragszahlungen zur betrieblichen Altersversorgung zum Vorsteuerabzug beansprucht werden. Gemäss Art. 79b BVG kann die Pensionskasse den Bezug von Vorsorgeleistungen bis maximal zur Hoehe der aufsichtsrechtlichen Leistung zulassen. Selbständige, die ihre berufliche Altersversorgung in der 3. Säule zuvor ausgebaut haben, werden bei der Berechnung ihres Bedarfs für einen Kauf in der 2. Säule mit dem Kapital der Säule 3a über den kumulierten "kleinen" Abzug nach Artikel 60a Absatz 2 BVV2 als bestehendes Alterskapital angerechnet.

Für die Ermittlung des größtmöglichen Guthabens der 3a. schenkt das Bundesversicherungsamt eine "Tabelle zur Ermittlung des größtmöglichen Guthabens der 3a. zur Verfügung (Art. 7 Abs. 1 Bst. 1 Bst. 2). Das Limit der Shoppingmöglichkeiten bezieht sich sowohl auf die 2a. als auch auf die 2b.

Gemäss 79b Abs. 4 BVG gilt die Beschränkung nicht für Rückkäufe im Fall der Scheidung oder Ablösung einer registrierten Gesellschaft gemäss 22c FZG. Bei aus dem Inland einwandernden Menschen, die noch nie einer Pensionskasse in der Schweiz angehörten, darf die Jahresankaufssumme in den ersten fünf Jahren nach dem Beitritt zu einer Schweizer Pensionskasse 20% des reglementarischen Versicherungssalärs nicht übersteigen (Art. 60b BVV 2).

Dieses Limit ist auch auf Käufe nach den Abschnitten 6 und 12 ZG anwendbar. Am Ende der 5-Jahres-Periode muss die Pensionskasse es der Versicherungsnehmerin und dem Versicherungsnehmer erlauben, volle regelgerechte Dienstleistungen zu beziehen. Unterschiedliche Rentenregelungen erlauben es, im Sinne einer vorzeitigen Rente zu einkaufen. Setzt sich die Pensionskasse jedoch nicht nachträglich in den Vorruhestand, muss sie sicherstellen, dass das aufsichtsrechtliche Versorgungsziel um nicht mehr als fünf Prozentpunkte übertroffen wird (Art. 1b Abs. 2 BVV2).

Der Kauf von Beitragjahren kann prinzipiell bis zu fünf Jahre nach Erreichung des normalen Pensionsalters erfolgen (Frauen 69 / Männer 70). Dies setzt voraus, dass der bisherige Pensionsplan (Pensionsfonds) fortgesetzt wird und sein Regelwerk diese Option bereitstellt. Generell halten die Thurgauer Steuerbehörden den Kauf von Einbringungsjahren im Zusammenhang mit (vor oder nach) rechtzeitigen Kapitalzahlungen für nicht BVG-konform. Der Kauf von Einbringungsjahren wird von den Steuerbehörden als nicht BVG-konform angesehen.

Es handelt sich somit um Rentenbeiträge der zweiten Ständer. Soweit diese nicht bereits im Nettogehalt enthalten sind, können sie nachberechnet werden.

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