Nbu Abzug Schweiz

Abzug Nbu Schweiz

Siehe auch den unteren Abschnitt über Nichtberufsunfälle (NBU). Hier finden Sie Antworten auf alle Ihre Fragen zur Schweizer Sozialversicherung. Die Abkürzung NBU steht für: Ukrainische Nationalbank - Netzwerk von Balkan-Universitäten - Neue Bulgarische Universität; Nichtberufliche Unfallversicherung in der Schweiz, siehe: Nichtberufsunfälle (NBU), variabel je nach Verdienst und Arbeitgeber.

Die NBUV ("Unfallversicherung") - GrenzgängerVersicherungsService

Im Prinzip sind alle in der Schweiz tätigen Mitarbeiter gegen Arbeitsunfälle und berufsbedingte Krankheiten pflichtversichert. Zusätzlich sind Taggeld und Invalidenrente, Integrationsbeihilfe und Hinterbliebenenleistungen gesichert. Versicherungsunternehmen ist in der Schweiz in der Schweiz in der Regel die SUVA oder eine andere zugelassene Versicherung (Privatversicherer, Krankenversicherungen, Unfallversicherungen). Der Abschluss der UVG wird durch den Auftraggeber vorgenommen, der auch die Versicherungsprämie dafür übernimmt.

Mitarbeiter, die mehr als 8 Wochenstunden sind, sind auch in einer Nichtberufsunfallversicherung (NBU) pflichtversichert, um auch Urlaubsunfälle, einschließlich Pendelfahrten zur und von der Arbeit, zu decken. Für die Unfallversicherung (NBU) werden die Beiträge in der Regelfall vom Mitarbeiter getragen, wohingegen es auch Unternehmer gibt, die diese Aufwendungen vollständig erstatten.

Die Beiträge betragen in der Regelfall zwischen 1 und 3 vH. Gehaltsbestandteile, die über diese Ebene hinausgehen, sind nicht versicherbar.

Unfall-Versicherung: Unternehmen und Mitarbeiter bezahlen oft zu viel - Satzung

In der Berufsgenossenschaft gibt es große Unterschiede in den Prämien. Man könnte auf den ersten Blick meinen, dass die Berufsunfallversicherung nur für den Auftraggeber von Interesse ist. Weil er alle Mitarbeiter gegen Arbeitsunfälle am Arbeitplatz absichern muss. Die gesetzliche Krankenkasse ist aber auch ein obligatorischer Versicherungsschutz gegen Arbeitsunfälle, die den Mitarbeitern in ihrer freien Zeit zugehen.

Dabei wird diese Geldprämie in der Regelfall von den Mitarbeitern bezahlt - über den Lohnausgleich. Gerade deshalb können die Mitarbeiter nicht gleichgültig sein, bei welchem Unternehmen ihr Unternehmen kollektiv ist. Bei einer Versicherung bei der Allfinanz kosten die Freizeit-Unfallversicherungen für alle 36 Mitarbeiter zusammen CHF 26?730 pro Jahr. Bei einem Mitarbeiter mit einem Brutto-Monatsgehalt von 5'000 Schweizer Franken bedeutet dies, dass, wenn sein Unternehmen bei der Allianze ist, sein Monatsabzug für Freizeitunfälle 58,05 Schweizer Franken ausmacht.

Ein Wechsel des Anbieters ist daher lohnenswert. Davon können jedoch nur "bürostarke" Unternehmen partizipieren, die bei der SR nicht versicherungspflichtig sind - vor allem Unternehmen aus dem Dienstleistungs- und Beratungssektor sowie aus dem Detailhandel -. Bundesunternehmen dagegen sowie die ganze Bau- und Industriebranche sind bei der Schweizerischen Landesregierung abgesichert und können nicht zu einem privatwirtschaftlichen Dienstleister werden.

Wichtigstes prämienbestimmendes Kennzeichen ist die Summe der Lohn- und Gehaltsabrechnung, d.h. was alle Mitarbeiter zusammen erwirtschaften. Die Schweizer Franken-Beträge beinhalten auch die Promille-Sätze (Verhältnis von Lohn zu Prämie). Sie sind für den Unternehmer von Bedeutung, denn sie quantifizieren - zum Beispiel bei Nicht-Arbeitsunfällen - den genauen Abzug des Lohnes, den er für die Arbeitnehmer vornehmen muss, unabhängig davon, ob sie Männer oder Frauen sind.

Hinweise für Unternehmen, die ihre Unfall-Versicherung ändern möchten: Die Kündigung muss in der Regelfall bis Ende Oktober erfolgen. Will ein Unternehmen das Geschäft als Kunde um jeden Preis für sich entscheiden, kann es sein Risiko gezielt "verbessern" und damit die Prämienhöhe reduzieren. Die Häufigkeit der Schadensfälle ist dabei ebenfalls von Bedeutung, d.h. die Frage, ob bisher viele Menschen im Unternehmen einen Unfall hatten oder nicht.

Unfall-Versicherung: PflichtleistungenDie Leistung der Pflichtunfallversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und für alle Leistungserbringer (auch für die Suva) einhaltend. Unternehmen können ihre Mitarbeiter besser als gesetzlich vorgeschrieben absichern - mit einer Selbstbeteiligung. Müssen mich die Chefs trotz meines niedrigen Gehalts bei der AHV melden und eine Krankenversicherung abschließen? mehr lesen....

Anstelle von 60, nur 40 Francs Lohnsubvention für die Freizeitunfallversicherung? Ändert ein Unternehmen seine Krankenkasse, können auch seine Mitarbeiter davon leben. mehr lesen.....

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