Leistungen einer Unfallversicherung

Unfallversicherungsleistungen

Nur bei Invalidität, d.h. bei dauerhaften Gesundheitsschäden, zahlt die private Unfallversicherung. Auf diese Zusatzversicherung verzichten viele Verbraucher, weil sie die gesetzliche Unfallversicherung für ausreichend halten. Detaillierte Informationen über das Gesundheitswesen finden Sie hier.

Umfangreich: Sie erhalten auch Leistungen, wenn ein Herzinfarkt oder Schlaganfall Ihren Unfall verursacht. Welche Unfallversicherungsleistungen Sie wirklich benötigen und welche Sie sparen können, erfahren Sie von uns.

Unfallversicherungsleistungen

Die Krankenkasse übernimmt die Versorgung bei akuten Krankheiten und Unfällen, die Privatunfallversicherung bei bleibenden physischen oder psychischen Schäden durch Arbeitsunfälle. Es passiert rasch ein Unglück und die Betroffenen kommen nicht immer ohne Schäden davon. Arbeitsunfälle bei der Arbeit und auf dem Weg zur und von der Arbeit sowie erkannte berufsbedingte Krankheiten sind durch die obligatorische Unfallversicherung abgedeckt. Allerdings ereignen sich die meisten Arbeitsunfälle im Privatbereich, zum Beispiel in der freien Zeit oder im Haus.

Mit einer privaten Unfallversicherung sind Sie gegen diese Gefahren abgesichert. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Schadenfall eine Einmalzahlung oder eine Pension an die Versicherungsnehmer. Ab wann wird die Privatunfallversicherung in Anspruch genommen? Bei einem schweren Arbeitsunfall werden die Kosten der privaten Unfallversicherung übernommen. Der Unfallgeschehen ist gemeint als ein Geschehen, das den Organismus schlagartig von aussen betrifft und die Leistungs- und Gesundheitsfähigkeit (dauerhaft) beeinträchtigt.

Die möglichen Folgen sind eine lange Erholungszeit, psychische und/oder physische Beeinträchtigung oder im Extremfall der Mord. Bei Unfällen durch physische Beeinträchtigung ohne äußerliche Einflüsse, d.h. von außen nach außen, sind wir nicht versicherungsfähig. Wenn Sie einen Arbeitsunfall durch einen Infarkt oder einen Hirnschlag erlitten haben, wird sich Ihre Unfallversicherung weigern, die Leistungen zu zahlen.

Unfallversicherungsleistungen sollen gewährleisten, dass Sie und Ihre Angehörigen nach einem schweren Arbeitsunfall wirtschaftlich sicher sind. Die Krankenkasse deckt neben der ärztlichen Grundversorgung und der Gesundheitsrehabilitation auch die durch Einkommensausfall verursachten Vermögensschäden. Zusätzliche wirtschaftliche Lasten können die behindertengerechte Umnutzung einer Ferienwohnung, Kosmetikbehandlungen oder Umschulung im Falle einer Arbeitsunfähigkeit sein.

Bei einem Versicherungsschaden bezahlt der Versicherungsgeber eine Einmalleistung oder eine Unfallpension. Den genauen Umfang der Leistungen regeln die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Für die Bemessung der Leistungen ist der Schweregrad der Invalidität maßgebend. Die Privatunfallversicherung bestimmt nach einem Arbeitsunfall den Umfang der Dauerschäden. Mit zunehmendem Schweregrad der Invalidität haben Sie im Falle eines Versicherungsfalles mehr Anspruch auf Leistungen.

Wenn Sie einen Lineartarif mit einer Grundbetrag von 100.000 EUR abschließen und der Grad der Invalidität in Höhe von 21% liegt, erhalten Sie eine Kapitalauszahlung von EUR 2.000. Die Leistungen der Krankenkasse erhöhen sich mit der Zustimmung einer Steigerung unterproportional zu einem Erwerbsminderungsgrad von über 25 vH. Bei allen unfallbedingten Schäden trägt die Extremitäten-Steuer nicht weiter bei - sie verweist vor allem auf den Wegfall bestimmter Körperteile oder Sinnesorgane.

Anders als die obligatorische Unfallversicherung ist die Privatunfallversicherung nicht obligatorisch. Die Ausgestaltung dieser Form der Altersvorsorge ist in der Regel kostenlos; die Leistungen können Sie mit Ihrer Krankenkasse absprechen. Insbesondere Selbständige, Kleinkinder und Pensionäre, die nicht durch die Unfallversicherung gedeckt sind, sollten den Abschluß einer persönlichen Unfallversicherung in Betracht ziehen.

Erkundigen Sie sich im Voraus, welche Leistungen bereits durch andere Versicherungspolicen wie z.B. die Privatzusatzversicherung, die Berufsunfähigkeits- oder die Risiko-Lebensversicherung gedeckt sind. Berücksichtigen Sie auch, welche Unfallgefahren Sie mit welcher Deckungssumme versichern mochten.

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