Krankenversicherung Baby

Baby Krankenversicherung

¿Wie sollte das eigene Baby versichert werden? Jeder Mensch braucht eine Krankenversicherung, auch ein Baby. Die Art und Weise, wie das Baby versichert werden muss, hängt vor allem von der Versicherung der Eltern ab. Die Familienplanung: Die Anmeldung des Babys bei Ihrer Krankenkasse vor der Geburt hat viele Vorteile. Der Abschluss einer Krankenversicherung mit der gewünschten Zusatzversicherung ist vor der Geburt Ihres Babys empfehlenswert.

Die passende Krankenversicherung für das Kind: Familien- oder private Krankenversicherung?

Erst danach wird jedoch entschieden, welche Krankenversicherung in Anspruch genommen werden soll, und zwar auf Antrag der Väter. Bei der Geburtsankündigung im Einwohnermeldeamt, die innerhalb der ersten Wochen nach der Entbindung zu machen ist, erhalten die Erziehungsberechtigten neben der Geburtsurkunde eine Bestätigung für die noch zu wählende Krankenversicherung. Die Frage, ob das eigene Kinde rechtlich oder im privaten Bereich abgesichert ist, ist eine bedeutsame Frage, die teils reguliert ist, teils aber auch Handlungsspielraum lässt.

SIE sollten vor der Entbindung einbezogen werden, um die Vorzüge zu nutzen. Sämtliche medizinischen Dienstleistungen, die vor der Wahl der Krankenversicherung erbracht werden, werden anschließend über die Versichertenkarte abrechen. Diese geben Sie an Ihren Hausarzt weiter. Auch ohne ausgewählte Versicherungen in der Anfangsphase gibt es einen KV. Sind Sie nicht verheiratet, steht fest: Das Kleinkind bekommt die gleiche Krankenversicherung wie die Mami.

Bei einer Ehe ist Ihr Ehegatte mit einer Privatversicherung ausgestattet und erwirtschaftet mehr als 4.800 EUR pro Monat (ab 2017) bzw. 57.600 EUR pro Jahr, das Baby muss eine Privatversicherung haben. Ausnahmen: Verdienen die gesetzlichen Versicherten ständig mehr als die private Versicherten oder unterschreitet der Betreffende die oben erwähnte jährliche Einkommensgrenze, kann das Kleinkind wieder über die Hausratversicherung abgesichert werden.

Mit der Hausratversicherung ist das Kleinkind (auch Stief-, Pflege- oder Ziehkinder, wenn sie bei Ihnen wohnen) bei der Hausmutter kostenlos abgesichert. Der Ehepartner oder Lebenspartner (im Falle einer eingetragenen Lebenspartnerschaft) ist zudem beitragsfrei abgesichert, wenn er nicht mehr als 405 EUR pro Monat und 450 EUR pro Monat im Falle eines Minijobs erbringt. Ausgenommen sind auch Staatsbeamte, hauptberufliche Selbständige und Privatversicherte.

Für Kleinkinder bis zum vollendeten Alter von 25 Jahren ist die Hausratversicherung kostenlos, wenn sie noch nicht selbstständig sind. Sie können die Familienkasse bei Ihrer Krankenversicherung beantragen. Hier müssen Sie Informationen über Ihre Krankenversicherung, Ihr Gehalt, Ihr Kind und Ihren Ehepartner oder Lebensgefährten angeben. Dabei wird in regelmässigen Zeitabständen überprüft, ob alle Anforderungen an die Hausratversicherung erfüllt sind oder nicht.

Der große Pluspunkt der Familienversicherungen ist, dass sie für viele Menschen viel billiger sind als die private Krankenversicherung, da sie vom Gehalt abhängig sind und die Familienangehörigen keine zusätzlichen Ausgaben verursachen. Bis auf das Krankheitsgeld beziehen alle Versicherten der Hausratversicherung die gleiche Leistung. Benachteiligung der Familienversicherung: Sie bekommen nur den Basisschutz, bleiben lange auf ärztliche Termine (Kinder sind öfter krank), vor allem bei Fachärzten.

Zusatznutzen oder höherwertige Arzneimittel sind in der Praxis in der Praxis meist ausgenommen. Deshalb ist ein eigener Beitragssatz zu entrichten, der je nach Leistung und Versicherungsschutz oft zwischen 100 und 200 EUR pro Monat ausmacht. Dies kann bei mehreren Kinder rasch ein großer Aufwand sein, aber im Gegenzug bekommt man auch wesentlich mehr Vorteile.

Einen großen Pluspunkt hat die Privatkrankenversicherung für Kinder: Wenn Sie die Krankenversicherung innerhalb von 2 Wochen nach der Entbindung beantragen, entfallen die Vorsorgeuntersuchungen, Risikoaufschläge entfallen und die Krankenkasse des Erziehungsberechtigten ist zur Entgegennahme des Kindes angehalten. Dies ist von großem Nutzen, wenn das Kleinkind an angeborenen chronischen Erkrankungen leidet und auf eine besonders gute ärztliche Betreuung angewiesen ist, die es in der Hausratversicherung unter Umständen nicht in gleichem Umfang erhält.

Die rechtlich Versicherten haben es oft nicht leicht, rechtzeitig einen Facharzttermin zu erhalten, Privatversicherte haben hier einen großen Vorzug. Darüber hinaus werden Heilberuflerleistungen oft vergütet, die nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Die Aufnahme Ihres Kindes in die PKV ohne ärztliche Untersuchung ist nur möglich, wenn Sie dort auch für mind. 3 Monaten vor der Entbindung sozialversichert sind.

Die Kinder erhalten höchstens den selben Preis wie die Eltern, aber keinen höheren Preis. Der Anmeldeschluss muss innerhalb von 2 Wochen nach der Entbindung stattfinden. Bei einer Familienkrankenversicherung für Ihr Kleinkind gibt es noch die Möglichkeit, die Leistung einer Privatversicherung ganz oder teilweise (z.B. Zahnersatz) in anspruch zu nehmen. In diesem Fall ist eine Familienkrankenversicherung erforderlich.

Sie müssen spätestens 3 Wochen vor der Entbindung eine persönliche Zusatz- oder Zusatz-Versicherung für sich selbst abschliessen. Die Versicherung muss auch hier Ihr Baby nach der Entbindung ohne Vorsorgeuntersuchung einbeziehen. Möchten Sie neben Ihrer GKV gewisse Dienstleistungen wie Zahnprothesen, Visuelle Hilfsmittel oder Heilberufsleistungen übernehmen, können Sie eine zusätzliche Versicherung abschliessen.

Möchten Sie als Rechtsversicherter die volle Leistung der privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen, können Sie eine persönliche Zusatzkrankenversicherung abschliessen. Der 42-Jährige selbst zahlt in seinem Monatstarif 537,16 EUR pro Kalendermonat inklusive Krankentaggeld, Krankenpflegepflichtversicherung und Zwangszuschlag. Er zahlt für seine Tocher 172,66 EUR pro Kalendermonat im Hauptarbeitszeit.

Im Rahmen der Langzeitpflegeversicherung ist das Kleinkind bei den Erziehungsberechtigten unentgeltlich mitversichert, der gesetzlich vorgeschriebene Aufschlag für die Alterssicherung wird auch für Kinder noch nicht berechnet. Das Unternehmen zahlte eine Akquisitionsprovision von 6 Monatsprämien für die Kinderzusatzversicherung, d.h. in Höhe von 1.035,96 E. Der Kaufpreis betrug 1.035,96 E. Martin erhielt davon 690,64 EUR.

Mehr zum Thema