Kinder Versicherungen

Die Kinderversicherungen

Registrieren Sie Ihr Kind in diesem Tarif als Teil Ihrer Kinder-Nachversicherung. Sicherheitsgarantie und hohe Renditechancen - Bieten Sie Ihrem Kind den KinderZukunftsplan. Was für einen Versicherungsschutz braucht Ihr Kind, wenn es von zu Hause ausziehen will, und wie kann es am besten geschützt werden? Eine solche Versicherung kann, wie bereits im Artikel über die ordnungsgemäße Versicherung von Kindern erläutert, auch bei der Krankenkasse abgeschlossen werden. Mit unserem Kinderbetreuungskonzept gehen wir weit über die reine Kinderversicherung hinaus.

Kinderversicherung| Übersicht

Wer an das Wohl seiner Kinder denkt, hat in der Regel keine speziellen Kinderschutzversicherungen auf der Wunschliste - dennoch gibt es gute Argumente für eine Kinderschutzversicherung. Die meisten Erziehungsberechtigten prüfen bei der Entbindung, ob sie den Schutz an die neuen familiären Gegebenheiten anpaßt. In jedem Falle sollten die Kinder wirtschaftlich gesichert sein, wenn den Erziehungsberechtigten oder dem Haupternährer etwas passiert - zum Beispiel durch eine Privatunfall-, Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Kinder sollten in jedem Falle eine finanzielle Sicherheit haben.

Aber was ist, wenn den Kinder etwas passiert oder für sie dringendes Bargeld gebraucht wird? Diese Gefahr kann auch durch eine Versicherung - die so genannte Kinderversicherung - abgedeckt werden. Die vorliegenden Kinderversicherungspolicen, vgl. folgende Liste "Arten von Kinderversicherungen", sind besonders auf die Bedarfe und das Risikoprofil von Kleinkindern und Heranwachsenden zugeschnitten. Das Spektrum der Möglichkeiten der Kinderversicherung besteht im Kern aus den vier Bereichen Risikoversicherung (Kinderunfall- und Invalidenversicherung), Versorgung (Ausbildungs- und Vorsorgeversicherung), Haftung (Privathaftpflichtversicherung für Kinder) und Gesundheitsversicherung (Kranken- und Zusatzkrankenversicherung).

Grundsätzlich gibt es sieben verschiedene Formen der Kinderversicherung, die zum Schutze von Kindern eingesetzt werden können: Welcher Kinderversicherungsschutz ist von Bedeutung und welcher ist etwas "unwichtig"? Im Folgenden werden die Merkmale der einzelnen Kinderversicherungspolicen beschrieben. Im Falle eines Unfalls eines Kindes übernimmt die obligatorische Krankenkasse oft die Kosten: z.B. Unfälle im Vorschul- oder Schulalter, auf dem Weg dorthin oder auf von diesen Einrichtungen veranstalteten Exkursionen.

Tritt der Unglücksfall in der Privatsphäre ein, bezahlt der Gesetzgeber nicht: Dann ist nur eine Kinder-Unfallversicherung hilfreich. Mit rund 100 EUR pro Jahr sind die Beitragssätze für diese Form der Kinderschutzversicherung vergleichsweise niedrig - ein solcher Satz umfasst bereits die gesamte Invalidität des Vaters. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass weniger als 1% der von schweren Beeinträchtigungen befallenen Kinder und Jugendliche durch einen Arbeitsunfall entstehen - nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind sie vor allem krankheitsbedingt oder kongenital bedingt.

Der Kinderinvalidenschutz wird gezahlt, wenn ein Hausarzt oder eine Rentenkasse bestätigt, dass das Kleinkind eine Arbeitsunfähigkeit von mind. 50% aufweist. Auch wenn der Invaliditätsgrund eine Geburtserkrankung ist, bietet die Kinderinvalidenversicherung eine Leistung - sofern die Erkrankung bei Vertragsabschluss nicht bekannt war. Tritt die Beeinträchtigung jedoch in Gestalt einer Persönlichkeit oder einer Verhaltensauffälligkeit auf oder tritt sie als mittelbare Konsequenz des Drogen- oder Alkoholkonsums auf, bezahlen die Versicherungsgesellschaften in der regel nicht.

Somit sichert die Kinderinvalidenversicherung in nahezu allen FÃ?llen vor den wirtschaftlichen Auswirkungen einer InvaliditÃ?t des versicherungspflichtigen Kleinkindes ab, ist aber auch wesentlich teurer als die Kinderunfallversicherung: Je nach gewÃ?nschter Zahlungsweise und Versicherungssumme gibt es diese Versicherungsform ab 200 Cent pro Jahr; die Versicherer zahlen jedoch nur eine einmalige Zahlung.

Ein besserer Versicherungsschutz durch eine gesicherte Lebensrente oder eine kombinierte Lebensrente und eine einmalige Zahlung kann nur für einen jährlichen Beitragssatz von 350 bis 500 EUR erreicht werden. Im Falle der Kindervollversicherung und der Fragestellung, ob dies eine gesetzliche oder private Versicherung ist, kommt es vor allem darauf an, wie die Erziehungsberechtigten sozialversichert sind und was sie einnehmen.

Sollte eine umlagefreie Krankenversicherung im Zuge der Familie in der GKV möglich sein, ist dies die kostengünstigste Ausgestaltung. Bei Bedarf kann dann die Kinder-Zusatzversicherung in die GKV aufgenommen werden, um Kinder optimal zu schützen, zum Beispiel in den Sparten der alternativen Heilverfahren und der zahnärztlichen Behandlung. Für bestimmte Einkommens- und Versicherungsverhältnisse der Erziehungsberechtigten ist nur eine willentliche Pflichtversicherung für das Kleinkind, die beitragspflichtig ist, möglich oder aber nur die Deckung durch eine Selbstversicherung.

Möchten Sie wissen, welche Krankenversicherungsmöglichkeiten es für Ihre Kinder gibt, haben wir unter der Überschrift Kinderkrankenversicherung einen Übersicht zusammengestellt. Für Kinder ist es ebenso bedeutsam wie für die Erwachsenen, dass der Versicherungsschutz der GKV mit Hilfe von privaten Ergänzungsversicherungen so ausgebaut wird, dass der Mangel an finanziellen Mitteln im Schadenfall nicht zu zweitrangigen Lösungsansätzen in den Sparten Therapie und Prävention führt.

Sie können in der Regelfall nach dem Baukastensystem die gewünschte Zusatzleistung der Anbieter erstellen und individuelle Dienstleistungen nach Belieben annehmen oder auslassen. Eine Bildungsversicherung wird in der Regelfall zur Finanzierung der Erziehung eines Babys, aber oft auch zur Absicherung des Ablebens der Kinder geschlossen. Fachleute raten, separate Abschlüsse zu tätigen und für die Bildung des Babys nicht mit einer Kinderschutzversicherung, sondern mit dem traditionellen Sparbuch zu sorgen.

Anders als beim Krankenversicherungsvertrag gibt es hier keine teuren Provisionen und Verwaltungskosten, die einen Teil der Einsparungen verschlingen1. Im Falle eines frühzeitigen Todes sollten die Erziehungsberechtigten auch eine Risiko-Lebensversicherung abschließen. Kinderrente ist ein Begriff unserer Zeit: Noch nie war es so wichtig, früh für das hohe Lebensalter zu sorgen, und es war noch nie so klar, dass die gesetzlich vorgeschriebene Altersrente für unsere Kinder keineswegs ausreichend sein wird.

Mit der Kinderrente soll sichergestellt werden, dass die Kinder schon in jungen Jahren von einem Elternteil, einem Großelternteil oder einer Patenschaft in die Altersversorgung des Kleinkindes einbezogen werden können. Mit zunehmender Dauer der Kinderrente wird die Rendite erhöht. Bei einigen Providern ist es bereits möglich, eine Police zu sehr günstigen Prämien abzuschließen, bei einem Versicherungsunternehmen ab 10 EUR pro Monat.

Die Kinderrente eignet sich neben der eventuellen Alterssicherung, die das Kinde später in Anspruch nehmen kann, auch als Langzeitpflegeeinrichtung, für die Absicherung schwerer Erkrankungen und zur Sicherung des Einkommens, da einige Versicherer sie um die Module Arbeitsunfähigkeit (meist erst ab 15 Jahren), Schwerkrankheiten und Pflegegeld ausdehnen können, oder der Versicherungsschutz an sich ist eine Mischung aus diesen.

Grundsätzlich sind Kinder nur in der Haftpflichtversicherung der Erziehungsberechtigten enthalten. Wenn Sie einen Einzeltarif vereinbart haben, können Sie hier in der Nähe in der Regelfall auch Kinder einbeziehen, aber Sie müssen sich an die Versicherung wenden. Ein gesondertes Privathaftungsrecht für das Kleinkind ist daher nicht erforderlich. Kinder sind bis zum Alter von achtzehn Jahren und darüber hinaus durch die persönliche Haftung ihrer Erziehungsberechtigten geschützt, wenn sie noch in der Schulzeit, in der Berufsausbildung oder im Unterricht sind.

Versicherte Kinder sind nicht nur natürliche, sondern auch Adoptiv-, Stief- und Pflegebedürftige, sowie für einen gewissen Zeitabschnitt auch Au Pairs und Austauschstudenten. Beim Abschluß einer Haftpflichtversicherung ist darauf zu achten, daß auch der Schaden an Kindern, die nicht in der Lage sind, eine Straftat zu begehen, gedeckt ist. In der Regel sind dies Kinder unter 7 Jahren, im Fließverkehr sind dies Kinder bis zu einem Alter von 10 Jahren.

Kinder, die nicht in der Lage sind, eine Straftat zu begehen, sind nicht für den entstandenen Schaden verantwortlich, da sie die Folgen ihres Verhaltens nicht ignorieren können. Die Haftung der Erziehungsberechtigten besteht nur, wenn sie ihre Überwachungspflicht schwerwiegend verletzt haben. Doch der sittliche Drang, Schaden zu reparieren, den das Kleinkind für Freunde, Bekannte, Nachbarinnen oder Fremde verursacht hat, ist bei einem Elternteil oft groß.

Es gibt viele Kinderversicherungsprogramme. Manche sind sehr nützlich, wie z.B. die Zusatzkrankenversicherung für Kinder und die Invaliditätsversicherung für Kinder. Die anderen Versicherungen sind auf dem Rücken des Papiers besser als in Wirklichkeit, da sie Schäden decken, die sehr ungewöhnlich sind (z.B. Kinderunfallversicherung) oder mehr als sie verbrauchen (z.B. Bildungsversicherung). Welche Schutzmaßnahmen Sie für Ihr Baby ergreifen möchten, hängt letztendlich von Ihnen ab.

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