Invaliditätsleistung Achillessehnenriss

Erwerbsunfähigkeitsleistung Achillessehnenriss

Die Unfallversicherung kann im Falle eines Unfalls - zum Beispiel für Invaliditätsleistungen - für die Zahlung von Invaliditätsleistungen wegen Achillessehnenriss erwartet werden. Die Klägerin teilte dem Beklagten mit, dass er eine Verletzung der Achillessehne erlitten habe und dass er seitdem täglich unter Schmerzen gelitten habe. Der Unfallversicherer will ein Gutachten über die Invaliditätsleistung haben.

Expertenmeinung nach meiner Achillessehnenruptur angekommen

Konsequenz war eine 13-monatige Arbeitsunfähigkeit, mit der Perspektive, die bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben ausüben zu können und eine Beschwerde vor dem Arbeitsgericht zur Anrechnung auf Arbeitsunfälle. Der Prozess war abgeschlossen (Mai 2010) und ich erhielt für das erste Halbjahr den Zuschlag für, wo ich nach den beiden vom BG und vom Bundessozialgericht in Auftrag gegebenen Stellungnahmen erneut eine 20%ige Reduzierung der Erwerbsfähigkeit erreicht habe.

Aufgrund der möglichen Pension, bei der keine weitere Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit nachgewiesen werden konnte, wurde im Juli 2010 ein weiteres Sachverständigengutachten durch den von mir vertrauten Hausarzt verfasst. Ich hoffe, Sie haben einen tollen Krankengymnasten, meinen hat ein Jahr nach dem Unglück gemacht, für ihn und alle Fachleute überrraschend, die ganze Zeit und die Basis für die Rückkehr in das geschaffene Arbeitsleben.

Achillessehnenbruch während des Badmintonspiels ist ein Versehen.

Es ist zu befürchten, dass die Krankenkasse im Falle eines Unfalls - z.B. für Invalidenleistungen - bezahlt. Mit Urteil vom 11. Mai 2008 (AZ: 2 O 449/07) hat das Amtsgericht Dortmund festgestellt, dass ein Achillessehnenriss, der bei einem Schnellstart während eines Badminton-Spiels erlitten wurde, als Versicherungsunfall anzusehen ist. Im vorliegenden Falle hat die Klägerin während eines Badminton-Spiels bei einem Schnellstart einen Bruch der achillesschen Sehne am rechten Fuss erlitten.

Eine Expertenmeinung hatte ergeben, dass der Achillessehnenruptur eine Behinderung von 1/10 verursacht hat. Die Freizeitsportlerin verklagt die Krankenkasse auf eine Invaliditätsleistung wegen des Sehnenrisses von Achilles. Das Gericht verpflichtete die Versicherungsgesellschaft zur Leistung von 3.200,00 ?. Ein versicherter Unfall liegt vor, wenn die achillesfarbene Sehne bei einem Badminton-Spiel während eines Schnellstarts gerissen wird.

Die Versicherung deckt spezielle Leistungen ab, die sich in Form und Stärke von der für normale körperliche Aktivitäten wie Gehen, Joggen, Stehen oder ähnliches notwendigen physischen Leistung unterscheiden. Eine solche Sonderleistung sind unerwartete Auftritte beim Badminton-Spiel mit einer Höchstbelastung der Muskeln und Bänder. Die Versicherung umfasst auch das Spannen der Bizeps Sehne beim Sportbowling, den 50 m Sprint bei einer Schiedsrichteruntersuchung und den daraus resultierenden Achillessehnenbruch, die Muskelspannungsübung im Unterricht und den daraus resultierenden Muskelfaserbruch oder den Kampf um den Fußball und den Achillessehnenbruch infolge von Fußball.

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