Invalidität Versichern

Berufsunfähigkeitsversicherung

Das, was Sie selbst tragen können, muss jedoch nicht versichert sein. Die Invaliditätsrisiken können privat versichert werden. Der genaue Termin ist den Unfallversicherungsbedingungen der jeweiligen Versicherung zu entnehmen. Im Falle einer Invalidität ist der Nachwuchs viel umfassender versichert als bei der häufiger abgeschlossenen Kinderunfallversicherung. Um über die Versicherung sprechen zu können, müssen wir zunächst zwischen den Ursachen der Invalidität unterscheiden: einem Unfall oder einer Krankheit.

Sollte man sich gegen Einkommensverluste versichern? - Betreuer der 3. Stütze

Einkommensverluste, wie die Altersvorsorge im Allgemeinen, funktionieren auf drei Säulen: Invaliditätsrente IV, berufliche Altersversorgung und individueller Schutz. Die IV und die Pflichtversicherung des Arbeitgebers im Falle eines Unfalls umfassen 90 vom Hundert des Bruttolohnes. Allerdings bezahlt die erste Kolonne nur bis zu 2350 CHF pro Jahr. In der Pflichtversicherung gibt es in der zweiten Grundpfeiler unterschiedlich.

Dank der zweiten Stütze hat die Schweiz im Ausland ein hohes Schutzniveau für Arbeitgeber vor Lohnausfall. Der Pensionsfonds, der nicht nur eine Rentenversicherung, sondern auch eine Versicherungsgesellschaft ist, sichert die Todesfall- und Invaliditätsrisiken der Mitarbeiter ab. Laut einer Untersuchung des Versicherungsunternehmens Zürich weiß jedoch ein Grossteil der schweizerischen Mitarbeitenden wenig über den Versicherungsschutz vor unerwarteten Ertragsausfällen:

Allerdings gibt es, um es etwas übertrieben auszudrücken, nahezu so viele Pensionsfondsmodelle wie es Mitarbeiter gibt, da die Versorgungsleistungen sehr verschieden strukturiert sind. Es gibt nicht jeden Unternehmer, der bei den Vorschriften über Lohnausfall gleich großzügig ist. Große Firmen schneiden in der Regel besser ab als kleine und mittlere Familien. "â??Es ist auf jeden FÃ?lle ratsam, sich die Dienstleistungen in der zweiten SÃ?ule genauer anzusehenâ??, sagt Gaspar.

Es handelt sich dabei nicht um die Rentenkasse und um Vergütungen, die ein Unternehmer erhalten kann, wenn ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig wird. Das tägliche Unfallkapital ist vom Dienstgeber pflichtversichert und wird ab dem dritten Tag der Arbeitsunfähigkeit gezahlt. Hat der Dienstgeber eine Krankentagegeldversicherung abgeschlossen, werden diese je nach Vertragsgestaltung nach 30 Tagen oder mehr ausbezahlt.

Für den Mitarbeiter ist es von Bedeutung zu wissen, dass während der Invaliditätszeit keine Beiträge zur AHV gezahlt werden. Selbst bei Invalidität werden keine Beiträge der AHV auf die Invalidenrente erhoben. Zur Invalidenrente werden keine Beiträge gezahlt. Diejenigen, die nur minimal von den BVG-Leistungen ihres Arbeitgebers profitieren, sollten eine gesonderte Risiko-Versicherung in Betracht ziehen. Sie können Ihr Arbeitseinkommen einfach versichern oder eine Risikolebensversicherung abschließen.

Dabei ist die Wahl zwischen den beiden Produktgruppen grundsätzlich philosophisch: Die Risikolebensversicherung beinhaltet auch eine Sparkomponente, während die Einkommensversicherung eine reinrassige Risikolebensversicherung ist. Sie können auch getrennt voneinander speichern, z.B. mit der 3a. Säule, dem Fondssparen oder anderen Vorsorgelösungen. So ist es z. B. vorstellbar, dass das Kindgeld in eine Lebensversicherungspolice eingezahlt wird, die im Falle eines Falles den Verwandten oder Hinterbliebenen zugutekommt.

Auch die Frage, ob sich Jugendliche bereits gegen Einkommensverluste versichern sollen, ist eine Frage der Abwägung. Abhängig von der Vorgeschichte des Patienten kann ein Versicherungsunternehmen dann jemanden als Kunden ablehnen. Die Einzelversicherung gegen Lohnausfall sollte immer von Selbständigen abgeschlossen werden, es sei denn, sie haben Arbeitnehmer und können sich über die Betriebsrente versichern.

Für die Selbständigen erhebt sich auch die berechtigte Sorge, ob sie Risiken und Ersparnisse gemeinschaftlich oder gesondert versichern, d.h. ob sie eine Risikolebensversicherung abschließen oder ob sie ihre Altersvorsorge unabhängig vom Verdienstausfall regulieren. Für solche Menschen ist die verspätete Auszahlung der Leistung oft ein Nachteil.

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