Invalidität nach Gliedertaxe

Ungültigkeit nach der Mitgliederbesteuerung

Eine Menge Invaliditätsrechnungen sind falsch und niemand bemerkt es. Der Verlust oder die Einschränkung der Nutzung/Funktion von Gliedmaßen wird als Gliedmaßen-Steuer bezeichnet. Der daraus resultierende Invaliditätsgrad wird nach der Gliedmaßenabgabe unwiderruflich festgelegt. Private Unfallversicherung. Die Faustregel lautet immer noch das Zehnfache des Jahreseinkommens, bei der Unfallversicherung ist die Verknüpfungssteuer der Grad der Invalidität.

Dimensionierung Grad der Invalidität Limb-Steuer

Ich habe mich bereits in vorangegangenen Blog-Posts mit der Ermittlung des Schweregrads der Behinderung und der Berechnungsmethode beschäftigt. Auf Basis der Ergebnisse wird dann die Restriktion gemessen. Im Falle von Gliederverletzungen spielt die Bewegungseinschränkung eine sehr wichtige Funktion. Zur Dokumentation gibt es die sogenannten Maßblätter nach dem Neutral-0-Verfahren. Bei der Neutral-0-Methode für das Obersprunggelenk: Die Standardabmessungen können je nach Maßblatt / Fachliteratur variieren.

Es gibt in diesem Falle eine klare Beschränkung für das Anheben und Absenken des Fusses. Allein diese Begrenzung wird durch 6/20 Füße im Zimmer dargestellt. Aber natürlich gibt es auch andere Faktoren, denn der Fuss setzt sich nicht nur aus Höhen und Tiefen zusammen, sondern man muss auch schauen: Gibt es eine zusätzliche Beschränkung in den Vorderbacken?

Bestehen Restriktionen im Knie- und/oder Hüftbereich (evtl. durch falsche Belastung)? Hinzu kommen die bereits erwähnten Restriktionen, die berücksichtigt werden können. Angenommen, Ihr Fuss ist 40% nach der Extremitäten-Steuer ausgelastet. Die Invaliditätsquote beträgt 8% und die Ausschüttung 16.000,00 ?.

Mit solchen Zahlungssummen denkt mancher, wegen einer "einfachen Fußpause und gut, es gibt nur Schmerzen und Restriktionen, aber 16.000,00 ? - WOW!

Privatunfallversicherung

Arbeitsunfall: In der PKV werden nicht die selben Anforderungen gestellt wie in der obligatorischen Berufsunfallversicherung, aber es gibt auch Gemeinsamkeiten. Eine Unfallverletzung tritt ein, wenn die Versicherten durch ein Geschehnis (Unfallereignis), das sich schlagartig nach aussen auswirkt, unbeabsichtigt einen Schaden erleiden. Wichtiger Zusatz: Ein Verkehrsunfall wird auch dann als Verkehrsunfall angesehen, wenn er sich bei zunehmender Belastung ereignet:

Basis der ärztlichen Beurteilung: Die Auswertung wird durchgeführt: Dauerhafte Schädigung der physischen und (oder) psychischen Leistung. In der Sprache der Versicherungsmedizin spricht man von einer Invalidität. Struktursteuer: feste Steuersätze, teilweise nach einem allgemeinen Bewertungsstandard. Feste Strafen für den Wegfall oder die Einschränkung der Nutzung / Funktion von Gliedern werden als Gliedmaßen-Steuer bezeichnet. Ein konkreter Gradmesser ist die Struktursteuer.

Nur anatomische Funktionsbedingungen kommen zur Anwendung. Beschäftigung, Aktivität, Einkommenseinbußen, Invaliditätsgrad, MDG etc. sind bei der Evaluierung nicht von Bedeutung. Für den Fall eines Verlustes oder einer Arbeitsunfähigkeit als fester Invaliditätsgrad: Glücklicherweise geht ein Unglück in der Privatunfallversicherung sehr wenig mit dem völligen Ausfall eines Körpersteils oder einer Extremität einher. Also: eines Körperteiles / Gliedes.

Besonderer Hinweis: Es ist nicht spezifiziert, ob die Einschränkung der Nutzung/Funktion eines Unterbezirks eines Gliedes nur örtlich zu beurteilen ist, oder ob das komplette Funktionssystem des Gliedes einbezogen werden soll. Bei Unfällen außerhalb der Steuerklasse wird die Beurteilung der Folgen nicht in Brüchen, sondern ausschliesslich in Prozenten vorgenommen. Grundvoraussetzung für eine Invalidenrente ist in der Regelfall der Behandlungsabschluss innerhalb des ersten Jahres nach dem Unfall.

Der Betrag der Invalidenleistung hängt nicht von der vorzeitigen Invalidität ab, z.B. nach einem Jahr, nach den zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Erkenntnissen, dem so genannte Zeitverlust, sondern vom dauerhaften Verlust, der in vielen Fällen nach einem Jahr noch nicht abschließend bewertet werden kann.

Auch der in der AUB festgelegte Dreijahreszeitraum (alle drei Fassungen) enthält in keiner Weise die Anforderung, dass die Bewertung des Schweregrads der Invalidität nur auf der Grundlage der spezifischen Erkenntnisse am Ende des Dreijahreszeitraums erfolgen sollte. Stattdessen muss sich der Experte bei der Ermittlung der zu regelnden Invalidenleistung an den gesundheitlichen Tatsachen orientieren, die am Ende des Dreijahreszeitraums langfristig ersichtlich sind.

Hierbei gilt die zivilrechtliche Beweisführung. Erfahrungsprinzip: Diese Anforderung an eine Invaliditätsbewertung auf der Grundlage eines endgültigen dauerhaften Verlustes, der erst in der Zukunft verfügbar sein wird, wird oft vernachlässigt. Schienbeinbruch im Kniestück; schlechte Heilung; schwere Fehlpositionierung der Fußachse; Auswertung vor Ende der Dreijahresperiode: 1/5 Beinwert; mit der Entwicklung einer schw. arthrotischen Gelenkerkrankung durch einen Unfall wäre jedoch eine weitere Verschlimmerung zu befürchten gewesen.

Die Invalidität vor dem Ende der Dreijahresperiode müsste daher mit einer an Gewissheit grenzenden Eintrittswahrscheinlichkeit von zumindest 2/5 - 3/5 geschätzt werden. Im Falle von Mehrfachverletzungen (polytraumatisierte Personen) sind die Folgen von Verletzungen mehrerer Körperteile/Organe regelmässig zu rechnen, was zur Regelung einer Invalidenrente eine Beurteilung in mehreren medizinischen Fachrichtungen erfordern kann.

Die private Krankenversicherung fasst alle Bewertungen - die sich aus den individuellen Schadenmustern ergeben - summiert zusammen. Gleiches trifft auf den Unfallmediziner zu, der im Extremfall eine Invaliditätsbeurteilung für alle vier Extremen, ggf. auch eine Prozentbeurteilung für die Auswirkungen eines Wirbelsäuleschadens, durchführen muss, aber innerhalb seines Fachgebiets keine subsumative Kombination der Einzelmessungen durchführen darf.

Im Gegensatz zur subsumierten Kombination mehrerer Folgen eines Unfalls auf ein Glied, kann bei Folgen eines Unfalls auf mehrere Gliedmaßen nur die bloße Hinzufügung der einzelnen Bewertungen berücksichtigt werden. Sie gelten prinzipiell nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarung: Die zu regelnde Vollinvalidität liegt bei höchstens 100 vH. Auf der Grundlage eines Gutachtens im Falle einer Oberarmfraktur wurde die Invalidität auf 1/10 des Armwertes geschätzt.

Bei der Folgeuntersuchung im PC-Institut auf Veranlassung des Verletzten wurden die Folgen des Unfalls aufgezeigt: Bei der Beurteilung von Schäden nach den physischen Folgen von Unfällen gibt es daher immer Spielraum für Ermessensspielräume von beträchtlicher finanzieller Tragweite.

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