Haftpflichtversicherung Schweiz Obligatorisch

Rückdeckungsversicherung Schweiz Obligatorisch

Jawohl Persönliche Haftung Angebote Nein Ja Hausratversicherung Angebote Nein Dieses Vorurteil ist wahr: In der Schweiz gibt es ein Versicherungsland. Auch wenn dies nicht obligatorisch ist, sollten Sie eine Privathaftpflichtversicherung abschließen. In der Schweiz beträgt die gesetzliche Mindestdeckungssumme fünf Millionen Franken. Eine Versicherung ist nicht obligatorisch, wird aber dringend empfohlen.

Gibt es eine obligatorische Haushaltsversicherung?

Die Haushaltsversicherung ist in den meisten Bezirken selbstständig. Das sind die Kanton Nordrhein-Westfalen, Kanton Waadt, Kanton Freiburg und Kanton Jura. Im Kanton Warschau und im Kanton Warschau ist eine Feuer- und Naturgefahrenversicherung obligatorisch. Der Abschluss dieser Versicherungen muss über die Kantonsbrandversicherung erfolgen. Auch in den Kanton Freiburg und Jura sind Feuer- und Grundversicherungen obligatorisch.

Aber auch die Absicherung gegen Einbruch, Wasserschaden und Scheibenbruch ist in diesen Bezirken selbstständig. Weil Sie im Aargau wohnen, können Sie selbst bestimmen, ob Sie eine Haushaltsversicherung abschließen wollen oder nicht. Meistens ist es jedoch sinnvoll, eine Haushaltsversicherung abzuschließen. Eine Haushaltswarenversicherung versichert Sachschäden an Ihrem Haushaltsgerät durch Brand, Wasserschaden und Einbruch.

Der Versicherungsschutz erstattet Ihnen die entwendeten Sachen und deckt z.B. auch die Ausgaben für den Austausch von Sperren oder andere Folgesteuer. Je nach Leistungserbringer unterscheiden sich die Versicherungsbeiträge verhältnismäßig stark - ein Prämienvergleich ist daher lohnenswert. Zahlreiche Provider bieten die Haushaltswarenversicherung zusammen mit der Haftpflichtversicherung an. Sie ist in allen Kanton kostenlos, wird aber dringend empfohlen.

Eine Haftpflichtversicherung umfasst neben dem Schutz vor fremd verursachten Schadensfällen auch unbegründete Schadensersatzansprüche Dritter. Dies kann ohne Haftpflichtversicherung äußerst kostspielig sein.

Mit welchen Versicherungsverträgen sind wir verpflichtet?

Die Kranken- und Unfall-Versicherung konzentriert sich auf die gesundheitliche Grundversorgung Ihrerseits. Laut KV-Gesetz muss jede in der Schweiz ansässige Personen eine Krankenversicherungspflicht einhalten. Sie bietet Leistung bei Krankheiten, Schwangerschaft und, wenn nicht bereits durch den Auftraggeber gedeckt, bei Vorfällen. In der Schweiz tätige Personen sind in der Schweiz in der Schweiz in der Regel von ihrem Auftraggeber gegen Berufs- und Nichterwerb unfälle sozialversichert.

Wenn Sie weniger als acht Wochenstunden sind, müssen Sie die Unfall-Versicherung in Ihre gesetzliche Versicherung einbeziehen. Sie haben nach Ihrem Umzug in die Schweiz drei Monate Zeit, sich bei einer der Krankenkassen zu registrieren.

Versicherung: Was sind die notwendigen Schutzmaßnahmen - und was nicht?

Bei vielen Menschen wird nicht konsequent zwischen großen, schwerwiegenden Gefährdungen und kleinen, unerheblichen Gefährdungen unterschieden. Da Sie nach einem Diebstahl möglicherweise ganz ohne Eigentum sind, ist eine Haushaltsversicherung für die meisten Menschen obligatorisch. Können Sie dagegen eine Glasscherbevitrine aus dem eigenen Rucksack zahlen, ist die Glasbruch-Versicherung (als Ergänzung zur Hausratversicherung) nicht erforderlich.

Wenn Sie eine Versicherungspolice abschließen, bezahlen Sie auch die Administrationskosten und den Profit des Erbringers. Deshalb ist die Versicherungswirtschaft immer nur die zweistufigste Lösung: Es ist besser, das Verlustrisiko zu reduzieren - oder einen eventuellen Ausfall selbst zu übernehmen, wenn Sie es sich überhaupt erlauben können. So ist es beispielsweise effektiver und kostengünstiger, sich gegen Denkmalschutz mit einem Schlüsselanhänger und die Einzahlung eines Ersatzschlüssels bei einem vertrauenswürdigen Dritten zu schützen als mit einer Spezialversicherung.

Denn neben der Eintrittswahrscheinlichkeit muss auch die potenzielle Schadenshöhe berücksichtigt werden. Daher ist eine Haftpflichtversicherung (wie die Hausratversicherung) tatsächlich obligatorisch. Als Faustformel gilt: Stell dir den größtmöglichen Schadensumfang im Bereich eines gewissen Gefährdungspotenzials vor. Wenn Sie es nicht selbst zahlen konnten, macht die Krankenversicherung Sinn.

Gerade bei wichtigen Änderungen der Lebenssituation (z.B. Arbeitsplatzwechsel, Ruhestand, Wohnungskauf, Heirat, Kind ) ist es wichtig, die Folgen dieser Änderungen zu bewerten. Es ist aber auch ratsam, bestehende Versicherungspolicen alle fünf Jahre zu prüfen und mit eventuellen Alternativlösungen zu vergüten. Zu guter Letzt: Sich die Frage stellen, auf welche Versicherung man verzichtet.

Vor allem im Urlaubs- und Reisebereich sind viele Menschen mehrmals und/oder unnötig sozialversichert. Die Versicherungsunternehmen profitieren von der Tatsache, dass viele sich nur zögerlich mit diesen Themen befassen. Jede Versicherungspolice hat ihre eigenen Beschränkungen.

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