Gliedertaxe

Zerstückelung

Mit Hilfe der Zerstückelungssteuer kann der Grad der Invalidität ermittelt werden. Grundlage dafür ist die so genannte Linktax, mit der der Versicherer den Invaliditätsgrad ermittelt. Die so genannte Link-Steuer wird von Versicherungsunternehmen verwendet, um den Invaliditätsgrad eines unfallgeschädigten Kunden zu beurteilen. Herr Rechtsanwalt Dr. Büchner ist spezialisiert auf die Prüfung von Invaliditätskonten und Gutachten von privaten Unfallversicherungen nach Gliedertaxe.

Der Invaliditätsgrad wird durch die Gliedmaßensteuer bestimmt, wenn bestimmte Gliedmaßen oder Körperteile verloren gegangen sind oder teilweise oder vollständig inoperabel sind.

Die progressiven Unfallversicherungen richten sich nach dem Grad der Invalidität.

Grundlage dafür ist die so genannte Linktax, mit der der Versicherungsgeber den Invaliditätsgrad bestimmt. Das heißt ganz praktisch, dass der Prozentsatz der Behinderung durch einen Funktionsverlust oder den Ausfall eines Körpers bestimmt wird. Bei der Segmentsteuer handelt es sich um eine besondere Übersichtstabelle, die Privatversicherern bei der Bemessung hilft.

Wenn auf der Grundlage dieser Verknüpfungssteuer ein Betrag von 100 Prozentpunkten bestimmt wird, spricht man von einer Totalinvalidität. Die Beurteilung des Augenverlustes erfolgt mit einem Behinderungsgrad von 50 Prozentpunkten auf Basis der Gliedmaßensteuer. Sind mehrere Körperregionen davon befallen, summiert der Versicherungsgeber die individuellen Behinderungsgrad auf, so dass die Ärztinnen und Ärzteschaft die physischen Grenzen nachweisen muss. Bei Menschen, die als Musikanten oder in einem heilenden Beruf tätig sind, wird in der Praxis in der Praxis in der Regel eine besondere Verknüpfungssteuer in der Krankenkasse zur Beurteilung verwendet.

Die Berechnungsgrenze liegt bei 100 prozentiger Vollinvalidität. In diesem Fall ist die Berechnungsgrenze 100 prozentig. Der Struktursteuer in der Unfall-Versicherung wird in erster Linie eine neutrale Beurteilung hinsichtlich einer Beschränkung oder eines Verlusts bestimmter Körperteile vorgenommen. Damit ist die Segmentsteuer ein maßgebliches Beurteilungskriterium innerhalb der Versicherungskonditionen. Wenn Sie durch einen Unfall einen Teil Ihres Körpers verlieren oder die Funktionalität stark beeinträchtigt ist, verwenden die Versicherungen die Zerstückelungssteuer als Bemessungsgrundlage.

Die Verluste von Bein, Arm, Fuß oder Handfläche führen zu einer anderen Beurteilung als der Wegfall von Geschmackssinn, Zeh oder Finger. Mit zunehmendem Grad der Invalidität auf Basis der Segmentsteuer steigen die Leistungsansprüche aus der privaten Krankenversicherung. Wenn Sie durch die Zahlung einer hohen Deckungssumme einen dauerhaften Schaden nach einem Arbeitsunfall vorsehen wollen, empfehlen wir Ihnen eine progressiv arbeitende Notfallversicherung.

Über einen gewissen Grad der Invalidität, in der Regel 26 Prozentpunkte, zahlt der Versicherungsgeber unverhältnismäßig hohe Prämien. Wenn Sie sich z. B. für eine Steigerung von 400 Prozentpunkten entscheiden, zahlt der Versicherungsgeber im Vollinvaliditätsfall das Vierfache der vertraglichen Deckungssumme. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbes haben einige Versicherungsunternehmen beschlossen, für die Beurteilung des Invaliditätsgrads innerhalb der Steuerklasse einen höheren Wert anzuwenden, um die Leistung für den verletzten Versicherten im Notfall zu erhöhen.

Der Invaliditätsgrad bei Ausfall oder vollständiger Funktionsbeeinträchtigung von Daumendeckel, Mittelfinger, anderen Finger, Bein oder Fuß wurde in der Regelfall um rund zehn Prozentpunkte pro Körperabschnitt anheben.

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