Gesetzliche Unfallversicherung Berufsgenossenschaft

Berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung Berufsgenossenschaft

Die GGVO ist eine Haftpflichtversicherung der Arbeitgeber. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt die Kosten für Arbeitsunfälle. Das Produkt of the BGN (Food and Hospitality Trade Association). in der für die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft von Bedeu zuständigen Gesellschaft. Die gesetzliche Unfallversicherung in der Bundesrepublik Deutschland sind die Berufsgenossenschaften.

Gerichtsbarkeit

Der Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung gliedert sich in drei Teilbereiche. Im Mittelpunkt steht dabei der Bereich der Wirtschaftsverbände. Diese sind die zuständigen Unfallversicherer für Gewerbe und Industrie mit Ausnahmen von der Ackerbau. Die Unfallversicherung wird von der SVLFG (Sozialversicherung für Land- und Forstwirtschaft und Gartenbau) übernommen. Der Unfallversicherungsfonds und die kommunalen Unfallversicherungsvereine kümmern sich um die Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, aber auch um eine große Anzahl von Gruppen von Personen, die ohne Arbeitsverhältnis sozialversichert sind (Kinder in Kindertagesstätten, Schulkinder, Studierende, Arbeitssuchende, gewisse Freiwillige, Helfershelfer, Unfallbetreuer, Blutspender, uvm.).

Dabei sind die Berufsverbände der Wirtschaft für spezifische Bereiche (z.B. Metallverarbeitung, Bauwesen, Handwerk, Verkehr, Verwaltung oder Gesundheit und Soziales) verantwortlich. Nach dem Gesetz sind die Gesellschaften Mitglied des für ihre Sparte verantwortlichen Berufsverbandes. Besitzt ein Betrieb Komponenten aus mehreren Bereichen, die unterschiedlichen Berufsverbänden zugeordnet sind, ist diejenige, zu der der Schwerpunkt des Unternehmens gehört, entscheidend. Sie ist Teil einer einzelnen Einrichtung, die landesweit für das komplette Agrarsystem der sozialen Sicherung ist.

Der öffentliche Unfallversicherer besteht aus deutschlandweit tätigen Unfallversicherungen, Landesversicherungen, Kommunalunfallversicherungen und Feuerwehr-Unfallversicherungen. Besitzt ein Betrieb Komponenten aus mehreren Gebieten (Gewerbe, Agrar, Öffentlich), wird auch der zustÃ??ndige UnfallversicherungstrÃ?ger nach dem Fokus des Unternehmens ermittelt. Ausgenommen hiervon sind im Einzelnen einzelne Unternehmensteile aus dem maritimen, landwirtschaftlichen und städtischen Sektor.

Wenn Ihnen nicht klar ist, welcher Unfallversicherer für Sie verantwortlich ist, können Sie sich an die kostenlose Hotline der Unfallversicherung (0800 60 50 40 4) wenden.

Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft

Wozu dient die gesetzliche Unfallversicherung? Bei der gesetzlichen Unfallversicherung handelt es sich um eine Betriebshaftpflichtversicherung der Unternehmer. Es soll den Geschädigten, seine Verwandten und seine Überlebenden nach einem Arbeitsunfall oder einer arbeitsbedingten Erkrankung erstattet werden. Die Wiedereingliederung in die Arbeitsfähigkeit und die Linderung der Unfallfolgen. Die Versicherung erstreckt sich auf die Auswirkungen eines Berufsunfalls, einer Arbeitserkrankung und von Unfällen auf dem Weg zum und vom Arbeitsplatz.

Die gesetzliche Grundlage für die gesetzliche Unfallversicherung ist seit dem Wintersemester 1997 das SGB VII. Für die Unfallversicherung im kaufmännischen Sektor sind 35 Berufsverbände zuständig. Welcher Berufsvereinigung Sie angehören, können Sie dem regionalen Verband der Berufsverbände entnehmen. Wen hat die Berufsgenossenschaft gegen Unfälle inne? Lediglich 18 der 35 Arbeitgeber-Haftpflichtversicherungen sorgen in solchen Faellen fuer eine Pflichtversicherung.

Sie können sich und Ihren mitwirkenden Ehegatten bei den anderen Arbeitgeber-Haftpflichtversicherungen auf freiwilliger Basis absichern, wenn er kein Entgelt erhält und somit nicht obligatorisch versichert ist. Freiwillige haben gegenüber den obligatorischen Versicherten den Vorzug, dass sie die Deckungssumme in der Regel bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgrenze beliebig wählbar sind. Diese liegen je nach Wirtschaftsverband zwischen EUR 4.000 und EUR 7.000 (ca. Zahlen).

Als Freelancer können Sie sich auch bei der für Ihre Branche zuständigen Berufsgenossenschaft absichern. Wenn es für Ihren Gebiet keinen Berufsverband gibt, wird der administrative Berufsverband eingreifen. Zur gesetzlichen Personengruppe zählen alle Mitarbeiter, die in einem Arbeits-, Dienst- oder Ausbildungsverhältnis sind. Darüber hinaus sind Hausangestellte, Hausmeister, Hauswirtschafter und im Betrieb tätige Ehepartner, die ein Entgelt erhalten, vom Gesetzgeber versichert.

Bei der Berufsgenossenschaft anmelden? Du solltest den Länderverband der berufsgenossenschaftlichen Organisationen über deine gewerbliche Registrierung unterrichten, auch wenn es üblich ist, dass die Gewerbetreibenden deine Gewerbescheinigungen an sie senden, dass der Länderverband sie an den zuständigen Wirtschaftsverband weiterleitet und dass dein Wirtschaftsverband dich kontaktiert. Bei der Unternehmensgründung ist es ratsam, die jeweilige Arbeitgeberhaftpflichtversicherung oder die regionale Arbeitgeberhaftpflichtversicherung innerhalb einer Frist von einer Kalenderwoche zu unterrichten.

Sind Sie und Ihr Betrieb nicht bei Ihrer Berufsgenossenschaft registriert, müssen Sie mit Rückzahlungen von Beiträgen bis zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung gerechnet werden. Der Anspruch der Berufsgenossenschaft auf Beitragszahlungen verjährt erst vier Jahre nach dem Ende des Kalenderjahrs, in dem sie anfallen. Bis zu 30 Jahre nach dem Stichtag können die Betriebskassen auch absichtlich nicht gezahlt werden!

Möchten Sie eine freiwillige Unfallversicherung abschließen, müssen Sie einen entsprechenden Gesuch bei der Berufsgenossenschaft einreichen. Im Zweifelsfall informiert Sie der Länderverband der Arbeitsgenossenschaften, welche Arbeitsgenossenschaft für Sie verantwortlich ist. In der gesetzlichen Unfallversicherung werden sie ausschliesslich durch die von den Arbeitgebern gezahlten Beitragszahlungen mitfinanziert. Sie erhalten von der Berufsgenossenschaft am Ende des Jahres einen Einbringungsvermerk.

Ist eine Versicherung obligatorisch, werden Ihre Versicherungsbeiträge nach den Lohnkosten der Versicherungsnehmerin und der Ihrem Betrieb zugeordneten Risikoklasse berechnet. Ihre Berufsgenossenschaft müssen Sie erst am Ende des Geschäftsjahres oder zu Beginn des folgenden Geschäftsjahres über Ihre Gesamtlohnsumme informieren, d.h. nicht jede Neueinstellungen oder Entlassungen eines Mitarbeiters müssen angegeben werden. Informationen über die Risikoklasse und den Umlegungsfaktor für das vorangegangene Geschäftsjahr erhalten Sie bei der Berufsgenossenschaft Ihres Arbeitgebers.

Aufgrund des Pay-as-you-go-Systems sind die Beitragssätze für das aktuelle Jahr nicht festgelegt. Bei Arbeitsunfällen müssen Sie die Berufsgenossenschaft umgehend informieren. Hierfür gibt es ein gesetzliches Formular (Unfallanzeige). Das Formular können Sie bei Ihrer Berufsgenossenschaft oder im Schreibwarenfachhandel anfordern.

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