Deutsche Krankenversicherung Schweiz

Krankenversicherung Deutschland Schweiz

Umzug in die Schweiz mindestens eine deutsche Zahnzusatzversicherung + eventuell Sie wollen aus Deutschland in die Schweiz auswandern? (Verfahren des Registrierungsverfahrens) müssen Sie über eine Schweizer Krankenversicherung verfügen. und das Sozialversicherungssystem in Deutschland ist von der Krankenversicherung als Privatunternehmen zu unterscheiden. Ihre Ansprüche aus Ihrem privaten Krankenversicherungsvertrag. Die Krankenversicherung in der Schweiz unterscheidet sich stark von der in Deutschland.

Verband der Deutschen in der Schweiz

Das hört man immer dann, wenn die Krankenversicherung einen Bewerber zurückweist oder die Leistung nicht erbracht wird, weil nicht die erforderliche Krankenversicherung abgeschlossen wurde. Bei schweren Krankheiten oder Unfallursachen können die Versicherer einen Gesuch ohne Angabe von Gründen abweisen. Dann wird es sehr schwierig sein, eine zusätzliche Krankenversicherung abzuschließen. Beförderungskosten, spezielle Medikamente, spezielle Heilverfahren, alternative Medizin, Rehabilitationskosten, Hilfen, spezielle Operationen, etc.

Länderinformationen Detailinformationen

Für Tätigkeiten in den schweizerischen Gebirgen sollten die Reisenden die aktuellen Wetterinformationen (Lawinenlagebericht) einhalten. Nähere Auskünfte erteilt der Schweizerische Alpenverein - SAC und die Website Alpine Safety. Es wird den Bundesbürgern geraten, sich in die Krisenpräventionsliste des Bundesamtes aufzunehmen, um sie im Ernstfall schnell kontaktieren zu können. Die European Health Insurance Card (EHIC) ist für Deutsche aus EU- und EFTA-Ländern gültig.

Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise in die Schweiz mit einem Pass oder Identitätsausweis möglich. Besitzer einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung in Deutschland können sich bis zu 3 Monaten ohne Visum in der Schweiz niederlassen. mehr..... Dienstreisen und längerfristige Aufenthalte im Ausland: Als Auswanderer oder Dienstreisender in der Schweiz sind Sie in Deutschland gesetzlich oder privat krankenversichert - die Behandlung erfolgt jedoch nach den Maßstäben des EULandes.

Achtung: Insbesondere die gesetzlichen Versicherungen übernehmen nicht z.B. erhöhte Heilungskosten im Inland oder einen Retourtransport nach Deutschland. Zur Vereinfachung und Klärung der bestehenden Koordinierungsvereinbarungen wurde die Verordnug (EG) Nr. 883/2004 vom Europaparlament und vom Ministerrat angenommen. In Bezug auf die EU-Mitgliedstaaten gilt die Richtlinie (EG) Nr. 883/2004 zusammen mit ihrer Umsetzungsverordnung (EG) Nr. 987/2009 seit dem Jahr 2010.

Hinsichtlich der Festlegung des auf eine natürliche Personen anzuwendenden Rechtes (Kollisionsnormen) sind mit der neuen Richtlinie (EG) Nr. 883/2004 am 17. Juni 2010 folgende Änderungen in kraft getreten: Im Falle der Entsendung in einen anderen EU-Mitgliedstaat, bei der die maximale Dauer von 24 Schwangerschaftsmonaten nicht überschritten werden soll, bleiben die Vorschriften des Entsendungsstaates so gültig, als ob der Arbeitneh me noch in diesem Staat erwerbstätig wäre, sofern er keinen anderen Arbeitneh m. d. R. ersetzt.

Arbeitet ein Arbeiter in der Regel in mehreren EU-Mitgliedstaaten für mehrere Auftraggeber mit Wohnsitz in unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten (z.B. Saisonarbeiter), so ist er den Gesetzen seines gesamten Wohnsitzstaates unterworfen. Wenn er nur für einen Unternehmer in mehreren EU-Mitgliedstaaten arbeitet (z.B. Fernverkehrsfahrer oder Flugbegleiter), trifft das Gleiche zu, wenn er einen erheblichen Teil (mindestens 25 Prozent) seiner Tätigkeit im Wohnland ausübt.

Im Übrigen gilt das Sozialrecht des EU-Mitgliedstaates, in dem der Unternehmer niedergelassen ist. Bisher galt das Sozialrecht des Wohnsitzmitgliedstaats für mobiles oder fliegerisches Betriebspersonal nur, wenn in diesem Land mind. 50 v. H. der Aktivität durchgeführt wurden, und für andere Beschäftigte, wenn sie dort bereits (nur) "Teil" ihrer Aktivität ausübten. Nicht in die Richtlinie (EG) Nr. 883/2004 aufgenommen wurden die bisher gültigen besonderen Regelungen für Menschen, die neben der Selbständigkeit in einem EU-Mitgliedstaat auch in einem anderen EU-Mitgliedstaat beschäftigt sind (Mehrfachversicherung).

Die Bestimmungen des Übereinkommens über den EWR gegenüber den EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen, das Übereinkommen über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 gegenüber der Schweiz, die VO ( "EG") Nr. 859/2003 für Drittstaatsangehörige im Geltungsbereich des Europarechts, sofern die entsprechenden Gesetzgebungsgrundlagen nicht an die VO (EG) Nr. 883/2004 und die VO (EG) Nr. 987/2009 angepaßt werden.

Im Zuge der Abklärung der Frage, ob die deutsche oder schweizerische Sozialversicherungsordnung zur Anwendung kommt, ist zunächst zu klären, ob die Erwerbstätigkeit in der Schweiz ausschliesslich dort oder im Zuge einer Erwerbstätigkeit erfolgt (vgl. 4 SGB VI; Ausstrahlung). Das schweizerische Recht gilt, wenn der Mitarbeiter im Zuge eines offenen Beschäftigungsverhältnisses oder im Zuge eines befristeten Beschäftigungsverhältnisses ausschliesslich in der Schweiz mitarbeitet.

Dieses Prinzip ist ungeachtet des Staates, in dem der Mitarbeiter seinen Wohnsitz hat oder der Dienstgeber niedergelassen ist, vonnöten. Findet die Erwerbstätigkeit in der Schweiz im Zuge einer Erwerbstätigkeit statt, ist das deutsche Sozialversicherungsgesetz aufzuführen. Um zu prüfen, ob die Bestimmungen des Sozialversicherungsgesetzes im Zusammenhang mit einer Stationierung gelten, muss mit dem Formular A 1 ein "Antrag auf Erteilung eines Ausweises " bei der GKV in Deutschland oder - falls kein solcher vorhanden ist - bei der "Deutschen Rentenversicherung Bd.

Im Falle einer Entsendungsverlängerung - wenn auch die Bestimmungen des SGB auf die Erweiterung anzuwenden sind - ist ein diesbezüglicher Gesuch direkt an die für den Arbeitsort in der Schweiz verantwortliche Akademische Vereinigung der Ausländer ("AHV-Ausgleichskasse") mit Formular A 1 zu richten. Bei Ablehnung oder Nichteinreichung des Gesuchs gilt für die Verlängerungsfrist das schweizerische Recht.

Aufgrund dieser Problemstellung können im Sinne des Mitarbeiters mit den verantwortlichen Behörden in der Schweiz und in Deutschland im Sinne von sogenannten "Ausnahmevereinbarungen" andere Vereinbarungen getroffen werden. In Deutschland ist der GKV-Spitzenverband, der Deutsche Verband für Kommunikation, die Zeitschrift 200464, 53134 Bonn, für den Abschluß einer Sondervereinbarung verantwortlich. Unternehmer und Angestellte sollten ihren Gesuch beim Deutschen Verband für Arbeitswirtschaft und Sozialwesen (DVKA) spätestens vier Monaten vor Beginn einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz einreichen.

Nach der praktischen Erfahrung kontaktiert der Auftraggeber den DSGVO in der Regelfall zusammen mit der vom Mitarbeiter unterzeichneten Einverständniserklärung. Für den "Antrag auf weitere Anwendung des Sozialversicherungsrechts - Ausnahmeregelung gemäß Art. 16 der VO ( "EG") Nr. 883/04" empfiehlt der DSGH den Unternehmern folgende Punkte, um das Antragsverfahren zu beschleunigen:

Wenn das Gesuch in Ausnahmefällen erst nach Beginn einer Arbeit oder einer abhängigen Tätigkeit in der Schweiz eingereicht werden kann, muss der Gesuchsteller den Anlass für die Verzögerung angeben. In Deutschland und der Schweiz zuständige Behörden beschließen nach eigenem Ermessen. Hierbei werden vor allem die Beschäftigungsverhältnisse des Mitarbeiters in Deutschland einbezogen.

Jeder Bewohner - gleich welcher Nationalität - ist in der Schweiz nach dem Krankenversicherungsgesetz dazu angehalten, eine Krankenversicherung bei einer Krankenversicherung seiner freien Entscheidung zur Übernahme der Heilungskosten im Krankheitsfall abzuschliessen ("Grundversicherung", "obligatorische Krankenversicherung"). In der Schweiz sind die Krankenversicherungen ausschliesslich private Gesellschaften. Der Gesetzgeber ist dazu angehalten, jeden, der einen solchen Gesuch einreicht, in die Basisversicherung miteinzubeziehen. Voraussetzung dafür ist, dass er seinen Wohnort im Tätigkeitsbereich des Fonds hat.

Dies ist eine Pro-Kopf-Prämie, d.h. die Prämien sind unabhängig vom Einkommen, variieren aber von Kasse zu Kasse und von SEK. Staatliche Spitäler werden zum einen durch Einkünfte aus der Behandlung und zum anderen durch Subventionen der Kantons- oder Gemeindeverwaltung finanziert. Private Kliniken hingegen werden in der Regelfall nur aus der Behandlungssteuer finanziert, die damit deutlich über denjenigen der öffentlichen Kliniken liegt.

Die Ambulanz hingegen wird von der Krankenkasse in der ganzen Schweiz und von allen lizenzierten Gesundheitsdienstleistern übernommen. Die Zahnbehandlung wird bis auf wenige Ausnahmefälle nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Kranken- und Unfall-Versicherung ist in Artikel 117 der BV verankert. Wenn der kranke Mitarbeiter eine Ambulanz braucht, sollte er sich an einen privatärztlichen Kollegen wenden.

Der Behandlungsaufwand muss im Voraus bezahlt werden und kann im Zuge der Kostenübernahme nach dem schweizerischen Recht übernommen werden. So wurde in den vergangenen Jahren ein in der ganzen Schweiz geltendes Tarifsystem (Tarmed) erarbeitet, das jedem ärztlichen Dienst eine bestimmte Anzahl von "Steuerpunkten" zuweist. In der Theorie wären die Rechnungen der Ärzte in der ganzen Schweiz gleich. Bis auf wenige Ausnahmefälle ist die Zahnbehandlung nicht Teil des schweizerischen Leistungskatalogs.

Medizinprodukte und Medizinprodukte sind gegen ein entsprechendes ärztliches Rezept verfügbar. Die Apotheken in der Schweiz sind auf kantonaler Ebene reguliert. Dank des Schweizer Foederalismus hat jeder der Kantone Art. 37 des KV-Gesetzes unterschiedlich auslegt. Bei stationärer Krankenhausversorgung wird vom behandelnden Hausarzt ein entsprechendes Rezept ausgestellt. Zusätzlich zu dieser Vorschrift muss dem Spital auch das Anspruchsdokument vorgelegt werden.

Im staatlichen Spital müssen die Patientinnen und Patientinnen in der Rezeption in der Regel nicht im Voraus bezahlen. Es sind alle Heilungskosten im Voraus zu bezahlen; im Zuge der Kostendeckung wird nur eine Teilrückerstattung vorgenommen. Achtung: Besuchen Sie jeweils das nächste Spital. Versicherungsnehmer, die Vorauszahlungen geleistet haben, können sich die anfallenden Aufwendungen auf Gesuch hin ganz oder zum Teil von der Gemeinsame Institution KVG, Gibelinstraße 25, 4503 Lösothurn, ersetzen bzw. ersetzen werden.

Eine Rückerstattung erfolgt dann nach Schweizer Recht. Konnte der Mitarbeiter in der Schweiz keine Rückerstattung mehr erhalten, kann er sich nach der Rückreise nach Deutschland an seine Krankenversicherung melden. Wird der Mitarbeiter in der Schweiz erwerbsunfähig, muss der Auftraggeber so schnell wie möglich über die Erwerbsunfähigkeit informiert werden. Innerhalb von 3 Tagen muss der erwerbsunfähige Mitarbeiter die Bescheinigung über die Erwerbsunfähigkeit zusammen mit Informationen über den Arbeitsplatz, den Auftraggeber und die deutsche Krankenversicherung bei der Gemeinsame Institution KVG, Gibelinstraße 25, 4503 Löschung (Telefon: 032/6254820; Fax: 032/625303030) einreichen.

Übrigens ist die Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit in der Schweiz kostenpflichtig. Bei einer Rückkehr des Arbeitnehmers nach Deutschland sind der Auftraggeber und die Gesundheitskasse sofort zu unterrichten. Das Recht auf Lohnfortzahlung oder Lohnfortzahlung bei Krankheit besteht unter Berücksichtigung dieser Hinweise fort. Der deutsche Rechtgeber gibt mit 17 SGB V ausländischen Arbeitnehmern die Wahlmöglichkeit, dass der Unternehmer die Heilungskosten für seine ins Inland entsandten Mitarbeiter mit den Krankenkassen verrechnen kann.

Die neue 34 Abs. 1a SGB XI ist am 16. Januar 2011 in den Geltungsbereich des neuen 34 Abs. 1a SGB XI getreten und lautet wie folgt: "Der Leistungsanspruch auf Pflegebeihilfe nach 37 oder verhältnismäßiges Pflegebeihilfe nach 38 wird für pflegebedürftige Versicherte mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europ. der EU, einem Unterzeichnerstaat des Europa-Wirtschaftsabkommens oder der Schweiz nicht ausgesetzt.

Die Pflegeversicherungsträger behält sich trotz der Ausführungen in 34 Abs. 1a SGB XI das Recht vor zu prüfen, ob und wenn ja, welche Betreuungsleistungen überhaupt erbracht werden oder in welchem Ausmaß (mit den dt. Betreuungsleistungen) den dt. Betreuungseinrichtungen nach dem Recht des Wohnstaates gleichwertige Versorgungsansprüche gutgeschrieben werden können.

In der Schweiz wird die Pensionsversicherung in die Alters- und Hinterbliebenenversicherung sowie die Invalidenversicherung unterteilt. In der Schweiz stellen sie die erste Stütze des so genannten Drei-Säulen-Konzepts dar. Artikel 111 der BVG sieht das so genannte "Drei-Säulen-Prinzip" vor, das die Struktur der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten regel. Die ganze Schweiz ist in der Pensionsversicherung versichert.

Die Versicherung deckt in der Schweiz tätige Damen und Herren, einschliesslich Grenzpendler und Gaste. Die Verpflichtung zur Beitragszahlung für Personen, die nicht berufstätig sind und in der Schweiz leben, besteht ab dem ersten Tag nach Erreichen des Alters von zwanzig Jahren. Der aktuelle Beitrag von 10,3 Prozentpunkten wird zu gleichen Anteilen mit dem Auftraggeber geteilt.

Für den Bezug einer Invaliditätsrente muss die versicherte Person im Zeitpunkt des Eintritts der Behinderung für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren einen Beitrag zur Pensionsversicherung entrichtet haben. Nach supranationalen Vorschriften entspricht ein Beitrag in einem Land des EWR einem Beitrag in der Schweiz. Die Versicherungsnehmer müssen jedoch mind. ein ganzes Jahr lang einen Beitrag zur Schweizer Pensionsversicherung geleiste.

Eine Rente besteht nur, wenn mind. 40 Prozentpunkte der Versicherungsnehmer dauerhaft berufsunfähig sind. Sie müssen im Durchschnitt während eines Jahrs ohne nennenswerte Unterbrechungen zu 40 v. H. erwerbsgemindert gewesen sein und nach Jahresende zumindest ebenso erwerbsgemindert sein. Die Schweizer Pensionsgesetzgebung erlaubt neben dem normalen Pensionsalter auch ein höheres Renteneintrittsalter.

Innerhalb dieses beweglichen Pensionsalters können die Versicherungsnehmer den Eintritt in die Pension um ein oder zwei Jahre vorgezogen oder um ein bis fünf Jahre verschoben werden. Stirbt der Mann, hat die Verwitwete Anrecht auf eine Verwitwetenrente, wenn sie zum Todeszeitpunkt ein oder mehrere gleichaltrige Nachkommen hat oder zum Todeszeitpunkt 45 Jahre oder älter ist und für einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren geheiratet war.

Artikel 114 der BV ist die Basis der Arbeitslosigkeitsversicherung. Die meisten Mitarbeiter sind auch gegen Verdienstausfall abgesichert, mit Ausnahmeregelungen bei Nichtberufsunfällen für Teilzeitkräfte mit einer Arbeitsbelastung von weniger als 8 Arbeitsstunden für einen Mitarbeiter. Auf der einen Seite gibt es eine unabhängige öffentlich-rechtliche Unfall-Versicherung (kurz SUVA), auf der anderen Seite bietet die Mehrheit der Privatversicherer auch eine Unfall-Versicherung nach UVG an.

Der Verantwortungsbereich, ob SUVA oder Privatversicherungen, richtet sich nach dem Wirtschaftszweig des Auftraggebers und wird vom Bund in einer Verfassung festgelegt. Die Kranken- und Unfall-Versicherung ist in Artikel 117 der BV verankert. Der Unfallversicherungsbeitrag für Mitarbeitende wird in der Schweiz unmittelbar vom Gehalt in Abzug gebracht und ist lohnabhängig.

In Bezug auf die EU-Mitgliedstaaten gilt die Richtlinie (EG) Nr. 883/2004 zusammen mit ihrer Umsetzungsverordnung (EG) Nr. 987/2009 seit dem Jahr 2010. Auf dem Gebiet der obligatorischen Unfall-Versicherung wenden die neuen Vorschriften (EG) Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009 im Kern die selben Prinzipien an wie im bisherigen europäischen Recht.

Bei einem Arbeitsunfall in einem Mitgliedsstaat der EU, des EWR oder der Schweiz erbringt der verantwortliche Auslandsunfallversicherungsträger die entsprechenden Leistung gegen Vorweisung der Sonderberechtigung Dokument 123 nach. Es ist in solchen FÃ?llen unbedingt notwendig, dass sich der Betreffende umgehend an den zustÃ?ndigen inlÃ??ndigen inlÃ? Bei Aufenthalten in einem EU- oder EWR-Staat, der Schweiz oder einem Land, mit dem ein Abkommen über die soziale Sicherheit abgeschlossen wurde und das auch die Unfall-Versicherung umfasst, können Menschen, die während ihres Aufenthalts in diesem Bundesland weiter der dt. Unfall-Versicherung unterliegen oder die wegen eines früher aufgetretenen Berufsunfalls oder einer früher aufgetretenen Krankheit Anspruch gegen einen dt. gesetzli -chen Unfallversicherungsanstalt haben, Sachbezüge von den dt. zus. Einrichtungen des Wohnsitzmediums beziehen.

Für spezifische Ausführungsfragen zu einer einzelnen Situation kontaktieren Sie uns am besten exklusiv beim jeweiligen Träger der Sozialversicherung.

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