Bu Versicherung wirklich Notwendig

Aber Versicherung wirklich notwendig

Weshalb ist die Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig? Für die meisten Mitarbeiter ist daher ein zusätzlicher Schutz notwendig. Macht die Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt Sinn? Dann, für wen lohnt sich eine private BU-Versicherung? for everyone ist verfügbar, und der Schaden ist wirklich teuer.

Arbeitsunfähigkeitsversicherung: Notwendig oder unnötig?

Wer schon einmal eine Versicherung abgeschlossen hat, weiss entweder von seinem Versicherungsagenten oder von seiner Versicherung, dass es auch eine so genannte BUV gibt. Natürlich wird dies von den erwähnten Dienstleistern oft als absolut notwendig beworben. Eine solche Versicherung ist jedoch nicht für jeden wirklich nützlich oder notwendig. Die BU-Versicherung ist in erster Linie eine private Invalidenversicherung, die wirksam wird, wenn die Ertragsfähigkeit durch Erkrankung ganz oder zum Teil verloren geht.

Wer vor dem Stichtag 31. Dezember 1961 das Licht der Welt erblickt, kann eine BU-Versicherung in der staatlichen Altersversorgung abschließen. Allerdings tritt diese Versicherung nur unter bestimmten Bedingungen in Kraft und gewährt deutlich weniger Vorsorge. Bei allen nach dem Stichtag geborenen Menschen gibt es nur einen sehr begrenzten Berufsunfähigkeitsschutz, so dass es für diese Menschen von Nutzen sein kann, eine private Arbeitsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

In den meisten FÃ?llen lÃ?uft der Versicherungsvertrag im Alter von 67 oder 67 Jahren aus. Der Abschluss der BU-Versicherung kann als eigenständige BU (SGE) und als zusätzliche BU-Versicherung (BUZ) erfolgen. Die unabhängige Arbeitsunfähigkeitsversicherung (SBU) ist ein unabhängiger Arbeitsvertrag, der aufgrund seines individuellen Status zu jeder Zeit kündbar oder beitragsfrei ist, aber im Unterschied zur Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung etwas mehr beitragspflichtig ist.

Der Abschluss der BUZ erfolgt in der Regel im Rahmen eines Hauptvertrags einer anderen Versicherung, z.B. einer Krankenkasse. Auch diese Form der Versicherung hat Vor- und Nachteile. Eine solche Versicherung hat Vor- und Nachteile. die Möglichkeit, sich zu versichern. Vorteilhaft ist, dass eine Beitragsfreiheit vereinbart werden kann, d.h. dass der Hauptauftrag im Fall einer Arbeitsunfähigkeit weiterhin gewährleistet ist.

Nachteilig an einer solchen Zusatzrentenversicherung ist, dass beide Arbeitsverträge nicht mehr unabhängig voneinander laufen können, wenn z.B. die Versicherung des Hauptvertrages nicht mehr bezahlbar ist oder schlichtweg nicht mehr notwendig ist. Bei nachgewiesener Erwerbsunfähigkeit gewährt eine BU-Versicherung der betroffenen Person eine vertraglich festgelegte BU-Rente, wenn sie nicht mehr in der Lage ist, ihren letzten Berufsstand ganz oder zum Teil auszuüben.

Typischerweise gibt es in vielen Versicherungsverträgen eine Berufsunfähigkeitsdefinition: "Vollständige Arbeitsunfähigkeit besteht, wenn es unwahrscheinlich ist, dass die Versicherten infolge von Krankheiten, Körperverletzungen oder Leistungsverlusten, die von einem Arzt nachgewiesen werden müssen, ihren Berufsstand so ausüben können, wie er es vor Beginn der Erkrankung, Körperschädigung oder Leistungsverlust für einen Zeitraum von mehr als 6 Mon. war (Prognosezeitraum).

"Teilinvalidität besteht, wenn die Versicherten infolge von Krankheiten, Körperverletzungen oder Kraftverlusten, die von einem Arzt nachgewiesen werden müssen, nur 50% ihres Berufs ausüben können, wie vor Beginn der Erkrankung, Körperschädigung oder Kraftverlust, für einen Zeitraum von mind. 6 Mon.

"Beim Abschluß einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es wichtig, auf einen Prognosehorizont von 6 Monate zu achten, da ansonsten ein "wahrscheinlich dauerhafter" Zeitrahmen von 3 Jahren nach der ständigen Fallgestaltung zur Anwendung kommt. Die Bezeichnung "abstrakter Verweis" ist in den aktuellen Versicherungskonditionen kaum zu erkennen, aber in früheren Aufträgen ist diese Bestimmung noch oft vorhanden.

Ein abstrakter Verweis wird z. B. durch folgende Bestimmung in den Vertragsbedingungen vereinbart: ".... oder jede andere Aktivität, die der Versicherte aufgrund seiner Ausbildungen und Erfahrungen ausführen kann und die seiner früheren Position im Leben widerspiegelt (Referenzberuf). "Ein ausgebildeter Zimmermann konnte wegen des Asthmas Lungenentzündung nicht mehr in seinem Berufsstand mitarbeiten.

Nach einem neuen Gesundheitscheck stoppte seine Berufsgenossenschaft die Auszahlung und wies darauf hin, dass der Berufsstand mit dem eines angestellten Tischlers übereinstimmte. Nach Auffassung des Gerichtes ist diese Gegenüberstellung jedoch nicht auf der Grundlage der bisher verfügbaren Informationen möglich, so dass der Anspruch der Versicherungsnehmerin an das Oberlandesgericht zurückverwiesen werden musste (Bundesgerichtshof, Entscheidung vom 21. April 2010, Ref.: IV ZR 8/08).

Jeder kann sich gegen Arbeitsunfähigkeit absichern, einschließlich Schüler, Angestellte, Hausfrauen, Angestellte und Selbständige. Eine solche Versicherung ist jedoch nicht für jede Personengruppe wirklich nutzbringend. Diese Form der Versicherung ist für Selbständige und Start-ups sehr nützlich, da sie die Arbeitskräfte abdeckt, mit denen das Untenehmen steht und untergeht. Der Nutzen für die Studierenden besteht darin, dass aufgrund des geringen Einstiegsalters die Gesundheitschecks zügig durchgeführt werden können und die Gebühren gering sind, aber der nachteilige Aspekt ist die Zahlung von Gebühren, die für die Studierenden oft eine Barriere ist.

Allerdings werden diese Versicherungsverträge nicht von allen Versicherungsgesellschaften abgeschlossen. In einem weiteren Falle ging es um eine Jugendliche in der Berufsausbildung, die aufgrund von Hirnblutungen teilunfähig wurde. Trotzdem absolvierte sie ihre Schulausbildung und absolvierte dann eine Teilzeitbeschäftigung in ihrem gelernten Fach. Die Versicherung stoppte die Auszahlungen mit der Begründung, dass die Versicherten nach Beendigung ihrer Berufsausbildung nun einen anderen Berufsstand ausüben als bei ihrem Versicherungsvertrag und diesen Berufsstand nie "in gesünderen Tagen" ausgeübt hätten.

Der BGH hat dies jedoch abgelehnt, weil in einer Berufsausbildung unweigerlich unterschiedliche Phasen der Aktivität absolviert werden, die jedoch noch zum gleichen Berufsstand mitwirken. In der Auszubildendenversicherung muss daher der Begriff "Beruf" auf Aktivitäten ausgedehnt werden, die die Voraussetzung für die Ausübung einer gewissen, auf eine Erwerbstätigkeit ausgerichteten Erwerbstätigkeit bilden sollen; es kann keine Unterscheidung zwischen Ausbildungs- und Übungsphase angenommen werden (BGH, Beschluss vom 24. Februar 2010, Ref.: IV ZR 119/09).

Die ungebundene BU-Versicherung wird mit ihrem Einkommensanteil besteuert. Verbleibt der Schutz der Versicherung? Bei vielen Versicherten erhebt sich die berechtigte Sorge, ob sie bei einem Arbeitsplatzwechsel, Arbeitslosen- oder Elternurlaub eine Versicherung erhalten. Für den Fall eines Berufswechsels geschieht in der Praxis in der Praxis nichts, aber es ist darauf zu achten, dass die Ausübung der Tätigkeit bei Vertragsschluss immer gewährleistet ist.

Prinzipiell besteht auch bei Arbeitslosen und während des Elternurlaubs weiterhin Versicherungsschutz, wenn die Beitragszahlungen fortgesetzt werden. Im Falle der Erwerbslosigkeit ist es jedoch möglich, sich wieder auf andere Aktivitäten zu beziehen, was je nach Versicherungskonditionen möglich ist, wenn Sie den Berufsstand für einen bestimmten Zeitraum verlassen haben. Bei Elternurlaub ist eine solche Unterbrechung auch ein Rücktritt vom Arbeitsplatz.

Die Tarifkonditionen sollten daher regeln, wie sich der Versicherungsgeber im Falle eines Kurzzeitaustritts verhalten soll, wie lange der Kurzzeitaustritt festgelegt ist und ob die Versicherten während dieser Zeit weiterhin in ihrem Berufsleben sozialversichert sind. Der Beitrag zur Invalidenversicherung ist verhältnismäßig hoch, da eine Reihe von Einflussfaktoren zu beachten sind.

In den meisten FÃ?llen kann die Versicherungszeit separat abgesprochen werden und bezeichnet das Lebensalter, bis zu dem der Versicherungsfalls eintritt. Zusätzlich zur Laufzeit ist auch die Fachgruppe, der die versicherte Person angehört, im Tarife oder Beitragssatz enthalten. Ähnlich wie bei der Privatkrankenversicherung wird je nach ausgeübter Tätigkeit eine Einzelrisikoklassifizierung des potentiellen Inhabers vorgenommen.

Die Anzahl der BU-Versicherungen ist auf dem dt. Markt unüberschaubar. Schließlich sind einige wenige Aspekte zu nennen, die vor dem Abschluß einer solchen Versicherung berücksichtigt werden sollten. Ein abstrakter Verweis sollte aus dem Arbeitsvertrag weggelassen werden, der Vorausschätzungszeitraum für Erwerbsunfähigkeit sollte 6 Monaten sein, es sollte möglich sein, im Falle einer verspäteten Mitteilung eine Rückzahlung für einen Zeitraum von mind. 3 Jahren zu vereinbaren, eine zinsfreie Verschiebung sollte auf Verlangen möglich sein und eine Postversicherungsgarantie sollte abgegeben werden, z.B. für die Anhebung der Altersrente bei Trauschein.

Mehr zum Thema