Berufsunfähigkeitsversicherung Lehrer

Arbeitsunfähigkeitsversicherung für LehrerInnen

Lehrkräfte haben ein erhöhtes Risiko für Berufsunfähigkeit. Wenn der Arbeitgeber an den behinderten Beamten oder Lehrer schreibt, erhält er kein Geld von der Berufsunfähigkeitsversicherung für den Verdienstausfall. Dies gilt sowohl für Angestellte als auch für Beamte. Die Dienstunfähigkeit ist mit einer Berufsunfähigkeit vergleichbar, aber nicht gleichzusetzen. Wichtig ist dann eine erstklassige Berufsunfähigkeitsversicherung.

Lehrerin für Berufsunfähigkeitsversicherung | Prüfung 2019

Laut BU-Test sollten Lehrer, wie auch andere Fachleute, eine Versicherung gegen den Ausfall von Arbeitskräften abschliessen. Im Gegensatz zu anderen Fachgruppen ist die angebotene Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für sie jedoch weniger geeignet. Gegenstück zur BE-Versicherung für den Beamten ist die Invaliditätsversicherung (DU). Es sieht die Gewährung einer Invaliditätsrente vor, wenn ein Lehrer aus Gesundheitsgründen arbeitsunfähig wird.

Mitarbeiter, Nichtbeamte, Lehrerinnen und Lehrer können hier alle notwendigen Auskünfte für ihre Berufsunfähigkeitsversorgung finden: BUs für Mitarbeiter. Die Beamten beziehen von ihrem Arbeitgeber ein Invalidengeld, wenn sie ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können. Der Betrag ist abhängig vom Nettolohn und von der Zahl der Arbeitsjahre. Somit hat jeder, der seit langem im öffentlichen Dienst tätig ist, eine für ihn attraktive Invaliditätsrente.

Andererseits sind diejenigen, die erst seit kurzem arbeiten, bestenfalls ansatzweise gesichert. Gerade deshalb brauchen vor allem jugendliche Staatsdiener eine DÜ-Versicherung. Daher wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer besonders empfohlen. Anmerkung: Für die Fachgruppe Lehrer liegen zur Zeit keine Prüfungsergebnisse vor. Für Bewährungshelfer oder im Widerrufsfall wird kein Invaliditätsgeld ausgezahlt.

Daher brauchen diese Bevölkerungsgruppen eine Zusatzversicherung. Neben jugendlichen Bewährungsbeamten oder Widerrufsbeamten stehen den Zivildienern auf Lebenszeit jedoch auch eine Invaliditätsrente zur Verfügung, die ihr übliches Gehalt nicht ausgleicht. Daher sollten sich alle Bediensteten um den Abschluß einer BU-Versicherung ( "Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte") bemühen.

Für den Beamten reicht die herkömmliche BU-Versicherung oft nicht aus. Es zahlt sich nur aus, wenn eine 50-prozentige Erwerbsunfähigkeit auftritt. Im Falle einer Pensionierung eines Beamten kann seine Arbeitsunfähigkeit geringer sein. Hier würde die geschlossene BU-Versicherung nichts ausrichten. Deshalb brauchen die Beamten eine auf ihre Belange zugeschnittene Invaliditätsversicherung.

In einer echten Invaliditätsklausel muss festgelegt sein, dass die BU-Rente auch dann ausgezahlt wird, wenn der Arbeitgeber den Amtsträger in den Ruhezustand versetzen wird, obwohl der Invaliditätsgrad immer noch unter 50 % liegt. Amtsträger mit einer falschen DU-Klausel sind daher nicht angemessen vor Invalidität abgesichert. Auch eine Erwerbsunfähigkeit kann nur temporär auftauchen.

Bessert sich der gesundheitliche Zustand der Person so weit, dass sie wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren kann, wird die Gewährung der Berufsunfähigkeitsrente ausgesetzt. Die Versicherungsunternehmen dürfen den Versicherungsvertrag nicht einfach deshalb auflösen, weil die betroffene Person wieder arbeitsfähig geworden ist. Dennoch rät die Südtiroler Kulturstiftung zum Abschluß einer DU-Versicherung, so daß der Staatsbeamte in jedem Falle gegen Arbeitsausfall voll versichert ist.

Dabei zeigte sich im Okt. 2011, dass nur noch 11 von 52 befragten Versicherungsunternehmen eine BU-Versicherung mit einer echten Invaliditätsklausel anstreben. Daraus ergibt sich, dass sich Interessenten bei der Suche nach einer Vollkaskoversicherung für den öffentlichen Dienst in erster Linie auf einen bestehenden Zivildienstleistenden beschränken sollten. Weiterführende Resultate für die Fachgruppen Gehaltsempfänger und Bedienstete.

So ist die DBV, die heute mit der AXA Insurance Group zusammenarbeitet, ein ausgewiesener Spezialist für die Beamtenversicherung inklusive DÜ-Versicherung. Seit vielen Jahren ist die DBV ein etablierter Zivilversicherer und hat sich daher auf die eigentliche Invaliditätsversicherung (Berufsunfähigkeitsversicherungsvergleich) aufgesetzt. Die Lehrer sind eine der von Berufsbehinderung sehr oft betroffenen Berufsbegabten. Der Leistungsanspruch auf eine Invalidenrente besteht nur, wenn Sie seit mehr als 5 Jahren im öffentlichen Dienst tätig sind.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung vervollständigt den Rechtsschutz und schliesst die Finanzlücke. Diejenigen, die unfähig werden, wenn sie bei Entzug oder auf Bewährung noch den Beamtenstatus haben, werden ohne Schutzklausel abgewiesen.

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