Berufsunfähigkeit nach Unfall

Arbeitsunfähigkeit nach Unfall

Die Unfallversicherung: der kleine Bruder der Berufsunfähigkeitsversicherung? Summiert, wenn es nach dem Unfall eine permanente Sequenz gibt. kann aufgrund von Krankheit oder Unfall langfristig nicht mehr trainieren. So kann beispielsweise ein Maurer nach einem Bandscheibenvorfall seinen Beruf nicht mehr ausüben. Der Grund für die Berufsunfähigkeit ist irrelevant.

Was ist der Versicherungsschutz?

Schließt die BU auch dann ab, wenn die Versicherten aufgrund einer von ihnen begangenen Verkehrsdelikte arbeitsunfähig werden? Unter welchen Bedingungen die BU trotz Eigenverschulden bezahlt und welche Rezepturen im Auftrag von Bedeutung sind, erfahren Sie hier. In der Regel deckt die BU nicht ab, wenn die Berufsunfähigkeit durch eine strafbare Handlung eintritt. Die bewusste Einleitung des Versicherungsfalls befreit den Versicherungsgeber auch von der Leistungsverpflichtung.

Lediglich im Bereich des Straßenverkehrs machen einige Versicherungen eine Ausnahmeregelung, jedenfalls bei Verwaltungsdelikten. Wenn Sie eine BU-Versicherung abschließen, erwarten Sie, dass im Schadensfall die BE-Rente ausgezahlt wird. Selbst wenn die Berufsunfähigkeit durch einen selbst verursachten Unfall verursacht wird. Die Versicherten sollten sich jedoch bewusst sein, dass Absicht und Grobfahrlässigkeit oft von der Deckung ausgeschlossen sind.

Wenn z. B. der Policeninhaber bei Überquerung einer roter Ampelfarbe getroffen wird und somit arbeitsunfähig ist, darf die Versicherungsgesellschaft keine Leistungen erbringen. Tritt ein Unfall infolge eines Vergehens ein und wird die Versicherungsnehmerin arbeitsunfähig, kann sie keine BU-Rente erhalten. Neben anderen Bestimmungen und Vorschriften enthalten die Versicherungskonditionen auch den Ausschluss von Leistungen.

Abhängig davon, wie die Bedingungen gestaltet sind, kann es vorkommen, dass die Versicherungsgesellschaft die Invalidenrente nicht zahlt. Ausschlussbeispiel: Sofern nicht anders verabredet, führen wir jedoch nicht durch, wenn die Berufsunfähigkeit durch eine absichtliche rechtswidrige Tätigkeit von Ihnen als Versicherter oder von der Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmerin hervorgerufen wird; bei dieser Ausschlussreaktion gibt es keine Ausnahmen.

Dies bedeutet, dass sie auch für Verkehrs- oder Verwaltungsdelikte gelten. Allerdings gibt es auch andere Bestimmungen, die die Ausnahmen einschränken: "...vorsätzliche oder grobfahrlässige Verwaltungsstraftaten im Strassenverkehr sind von dieser Ausnahme nicht berührt. "Je unkorrekter die Versicherungskonditionen ausgearbeitet sind, umso grösser ist das Risiko, dass die Versicherten im Schadensfall keine Leistungen erhalten.

Umgekehrt bedeutet dies, dass die Konsumenten vor Vertragsabschluss auf eine eindeutige Formulierung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen achten sollten. Vor allem bei einer komplizierten und bedeutenden Versicherungsgesellschaft wie der BU ist es sinnvoll, sich an einen Versicherungsbroker zu wende. Ihm sind die Tücken und die Wirkungsweise von Rezepturen bekannt. So gibt es einige Träger der Berufsunfähigkeitsversicherung, die sich zum Themenbereich Berufsunfähigkeit durch Verkehrsdelikte und Ausschluss von Leistungen auseinandersetzen.

Nach Angaben der AXA umfasst sie auch Verfahren, die auf schwer fahrlässigen Verkehrsdelikten beruhen. Diese beiden Beispiel verdeutlichen bereits, wie verschieden die Angaben der Berufsunfähigkeitsversicherer zu diesem Punkt sind. Das sind nicht einmal die Rezepturen aus den AGBs. Selbst wenn Verkehrsunfälle nicht zu den häufigen Gründen für Berufsunfähigkeit gehören, kann der Ausschluß von vorsätzlichem Vergehen im Zweifelsfall für den Bezug der versicherungspflichtigen Berufsunfähigkeitsrente entscheidend werden.

Unglücklicherweise gibt es immer noch nicht viele Versicherungsunternehmen, die absichtliche Verkehrsdelikte versichern. Jeder, der auf eine solche Bestimmung achtet, sollte die Versicherungskonditionen sorgfältig lesen und im besten Falle auf die Expertise eines Versicherungsbrokers zurückgreifen.

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