Bergungskosten Krankenkasse

Bergelohnungskosten Krankenkasse

In Deutschland: Rettungseinsätze werden von der Krankenkasse übernommen. Nicht immer erhält der Betreffende die Unterstützung der Krankenkasse. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen keine Kosten im In- und Ausland. Übernimmt die private Unfallversicherung die Bergungskosten? In der Regel zahlt die gesetzliche Krankenversicherung keinen Cent davon.

Krankenkasse: Bergungskosten - Krankenkassenvergleiche

Wie viel zahlt die Krankenkasse? Im Falle eines Wintersportunfalls übernimmt die Berufsgenossenschaft die anfallenden Arbeiten. Versicherbar sind medizinische und stationäre Behandlungen sowie Bergungs- und Transporte. Ausgeschlossen von der Unfall-Versicherung sind unter anderem Kleinkinder, Studenten, Rentner sowie inaktive Familien. Was sind die Ausgaben, die von der Krankenkasse getragen werden?

Als Selbständiger können Sie selbst eine Krankenversicherung abschließen oder bei Ihrer Krankenkasse eine Krankenversicherung abschließen. Mit der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Sie immer sowohl den Eigenanteil als auch den Eigenanteil aus eigener Kraft. Außerdem erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse weniger Leistung als von Ihrer Krankenkasse.

Lediglich die Hälfe der Rettungs- und Bergungskosten wird von der Krankenkasse übernommen. Ab wann ist es sinnvoll, eine ergänzende Ambulanz abzuschließen? Ein ambulanter Zusatzversicherungsschutz kann sich auszahlen, wenn Sie nicht über Ihren Dienstgeber verunfallt sind. Hinzu kommen Ergänzungsversicherungen, die weitere Leistungsarten wie die Rettungsaktion im In- und Auslande abdecken. Die Versicherung ist lohnend, wenn Sie Zusatzleistungen in Anspruch nehmt.

An den meisten Wintersportunfällen ist keine weitere Personen involviert. Und wer übernimmt die Gebühren für den Diebstahl von Skiern oder Snowboards?

Bergungskosten, Kostenerstattung durch die Krankenkasse wurde abgelehnt.

Nach einem Skiunfall (in Deutschland) wurde ich mit einem Schneemobil (DRK) von der Start- und Landebahn zu einem Krankenwagen (zum Zustellort des Rettungsdienstes) mitgenommen. Der Krankenwagen wurde verwendet, um den Patienten zum Spital zu bringen. Bei meiner Krankenkasse habe ich die zu übernehmenden Ausgaben angemeldet (ich habe eine Pflichtversicherung). Der Krankenversicherer wies die Kostentragung mit der Begruendung zurueck, dass die Skipistenrettung keine Dienstleistung der GKV sei.

Die Einwände wurden auch mit der Begründung zurückgewiesen, dass bei der Bemessung der Kostentragung zwischen Bergungs- und Bergungskosten differenziert wurde. Auch die Bergungskosten (Transport von der Abfahrt zur Übergabestelle ) können prinzipiell nicht gedeckt werden. Der Patiententransport wurde daher nur von der Straße (von der Übergabestelle des Rettungsdienstes) gedeckt. Muß ich die DRK-Verbandrechnung selbst zahlen und dann das Geldbetrag bei der Krankenkasse einfordern?

Wenn Sie unter allen Umständen so stark verwundet wurden, dass eine Erstversorgung auf der Start- und Landebahn bereits dringlich war und der Verkehr zwischen Start- und Landebahn (Unfallstelle) und Übernahmestelle durch den Krankenwagen ohne medizinische Notfallversorgung nicht gerechtfertigt gewesen wäre, ist dies bereits eine "Rettung", für die die Kraftfahrtkasse zahlen muss.

Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, gibt es nur eine reine "Bergung", für die die EK nicht zur Intervention verpflichtet ist. In jedem Falle müssen Sie zuerst die anfallenden Gebühren tragen und haben dann einen Rückerstattungsanspruch gegen die AK einschließlich Zins und eventueller Finanzkosten.

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