Bergungskosten Ausland

Bergekosten im Ausland

Die Krankenkassen im Ausland zahlen nur den regulären Tarif einer deutschen Behandlung. Die Bergungskosten hingegen werden nie übernommen. Aber nur im Ausland, nicht in Deutschland. Wenn Sie sich beispielsweise in den deutschen Alpen in einer Notsituation befinden, müssen Sie die teuren Bergungskosten selbst tragen. Übernimmt die private Unfallversicherung die Bergungskosten?

Bergelungskosten

Bergelohnungskosten sind die anfallenden Aufwendungen, wenn das Verunglückte nach einem Arbeitsunfall nicht gefunden wird und Suchvorgänge zur Rettung durchzuführen sind. In den Bergungskosten ist auch der Transfer in ein nahe gelegenes Spital oder in ein spezielles Spital nach ärztlichen Anweisungen enthalten. Nach dem Tod wird der Transfer in die Heimatstadt veranlasst. Im Falle eines Todes im Ausland kann zwischen Rückführung und Beerdigung im Ausland gewählt werden.

Bei einigen Privatkassen werden auch die Kosten für die Unterkunft und den Transport nach Hause für die Begleitung minderjähriger Kleinkinder und deren Partner bei einem Auslandsunfall übernommen. In der PKV gibt es einige Versicherungsgesellschaften, die die Bergungskosten ohne weitere Beiträge versichern, meist aber dann nur bis zu einer gewissen Höhe.

Die Bergungskosten müssen bei vielen Versicherungen gegen eine erhöhte Prämie zusätzlich versichert werden.

Ausländische Reisekrankenversicherung: Bergungskosten nur nach Unfällen

Wenn Sie eine Krankenversicherung abschliessen wollen, müssen Sie sich für eine Deckungssumme eintragen. Möchte der Versicherte das Invaliditätsrisiko durch einen Verkehrsunfall wirklich absichern, muss die Höhe der Entschädigung auf jeden Fall größer sein, als wenn er nur die Such-, Rettungs- und Bergungskosten im Blick hat. Für 100 bis 120 EUR pro Jahr stehen bereits 100.000 EUR zur Verfügung - zum Beispiel bei Hanse Merkur, Huk 24 oder VHV.

Diejenigen, die nur ins Ausland in die Gebirge gehen, können sich auch auf die eine oder andere ausländische Reisekrankenversicherung verlassen. Manche Versicherungen decken auch Bergungs- und Bergungskosten - andere auch Suchkosten - aber in der regel nur, wenn der stationäre Aufenthalt ärztlich erforderlich war. Daher muss ein Unfallgeschehen die Bedingung sein, dass er - wie bei der Privatunfallversicherung - in der Praxis nur bedroht ist und nicht ausreicht.

Den Verbrauchern muss auch bewusst sein, dass die Dienstleistungen für Suche, Befreiung und Rettungswesen oft nicht so hoch sind wie bei der PKV. Oftmals sind nur 5.000 EUR veranschlagt. Die Versicherung von 10.000 EUR durch die Firma ergobo direct - das ist vielmehr die Ausnahmen. Gothaer, Würzburg und Hanse Merkur sind ebenfalls verbraucherfreundliche Anbieter.

Die Reisekrankenversicherung ist für eine ganze Gastfamilie für 20 bis 30 EUR pro Jahr erhältlich.

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