Beitragsfuß Unfallversicherung

Unfallversicherungsbeitrag Satz

Der Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung wird nach dem Prinzip der Nachdeckung der Anforderungen erhoben. Die Berechnung des Beitragssatzes erfolgt durch Division des Umlageziels durch die Beitragseinheiten (Löhne und Gehälter sowie Gefahrenklassen). Der BGW berechnet den Beitragssatz* in Abhängigkeit vom Finanzbedarf eines Jahres. Die jährliche Beteiligung eines Unternehmens setzt sich aus den folgenden Teilbeträgen zusammen:

Wie lautet die Fußzeile?

Wie lautet die Fußzeile? Der Beitrag zur obligatorischen Unfallversicherung wird nach dem Grundsatz der Nachdeckung der Anforderungen erhoben. Die Arbeitgeberhaftpflichtversicherung kann erst nach Ende eines Kalenderjahrs ihre Anforderungen festlegen (Pay-as-you-go). Diese wird dann den beitragspflichtigen Mitgliedsgesellschaften zugeordnet. Die Berechnung des Beitragssatzes (auch Umlegungsfaktor genannt) wird jährlich nach der folgenden Gleichung durchgeführt: Der Beitrag ist das Ergebnis aus Gesamtvergütung und Gefahrenklasse.

Weitere Informationen zur Prämienberechnung finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner

Die Beitragssätze der Abgabe für Pflicht- und Selbstversicherte betragen wie im Jahr zuvor weiterhin 3,90 EUR (2016: 3,90 EUR). Die Beitragsbemessung erfolgt auf Basis der ausgewiesenen Gesamtvergütung, der Risikoklasse des Konzerns und des Beitragssatzes. Für die Freiwilligenversicherung im ehrenamtlichen Bereich beläuft sich der jährliche Beitragssatz für 2017 auf 3,20 EUR, für 2018 ist eine Berichtigung auf 3,40 EUR pro Versicherungsfall erforderlich.

Die Beitragssätze für die Verteilung der Lasten nach Vergütungen betragen 2.1861 EUR pro 1.000 EUR Gesamtvergütung, während für die Verteilung der Lasten nach Vergütungen im Jahr 2017 ein steuerfreier Betrag von 214.500 EUR Vergütung zur Anwendung kommt. Für die Lastverteilung nach neuen Renten beläuft sich der Beitragssatz auf 0,3486 EUR pro 1.000 Stk. Es gibt keine Entschädigung für die Lastenteilung bei neuen Renten.

Pfosten

Der Aufwand der Berufsgenossenschaften wird im Kern (nach Abzug der Einnahmen) durch den Beitrag der Mitgliedsfirmen gedeckt. Die jährliche Beteiligung eines Unternehmen setzt sich aus den nachfolgenden Teilsummen zusammen: Die Höhe des normalen Beitrags eines Betriebes errechnet sich aus der Vergütung der gesetzlich Versicherten (bis zu maximal 84.000 EUR pro Jahr ab dem Jahr 2016), der Gefahrenklasse und dem Beitragssatz.

Auf diesen Betrag wird der im Zuge des Beitragsausgleichverfahrens entstehende Disagio und/oder Zuschlag aufgerechnet. Daraus ergibt sich der Basis- und Strukturbeitrag: Der Lastenverteilungsbeitrag nach neuen Renten wird auch auf der Basis der Vergütung der Pflichtpflichtigen, der Risikoklasse und des Beitragssatzes für diesen Anteil berechnet: Die Höhe des Beitrags zur Lastverteilung nach der Vergütung ergibt sich aus der Vergütung des Versicherungspflichtigen und dem Beitragssatz dieser Abgabe.

Bei der Vergütung der obligatorisch Versicherten wird jedoch ein Zuschuss berücksichtigt: Im Falle von freiwilligen Versicherungsbeiträgen wird die Abgabe nicht auf die Verteilung der Lasten nach der Vergütung erhoben. In diesem Fall wird die Abgabe nicht auf die Verteilung der Lasten nach der Vergütung erhoben. In diesem Fall wird die Abgabe nicht auf die Höhe der Beiträge angerechnet.

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