Baby Versicherung Krankenkasse

Babyversicherung Krankenversicherung

Lediglich in dem sehr seltenen Fall, dass sowohl Mutter als auch Vater keine Krankenversicherung haben, hat das Kind auch keine Krankenversicherung. Unbedingt erforderlich: Krankenversicherung für Babys. Wenn Sie das pränatale Baby-Paket abschließen, profitieren Sie von verschiedenen kostenlosen Versicherungsleistungen über Monate oder Jahre. Und wie melde ich mein ungeborenes Kind bei der Krankenkasse an? Für alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz ist die Grundversicherung obligatorisch.

Wer muss das Baby versichern? | Februar Baby Vorbereitung

I ( "Arbeitnehmer") geht nach der Entbindung in den Elternurlaub und ist dann, soweit ich weiss, bis zu drei Jahre kostenlos in meiner Krankenkasse (gesetzlich) mitversichert. Der Ehemann (Selbständiger) ist bei einer GKV auf freiwilliger Basis sozialversichert und wird weiterarbeiten. Muss unser Baby dann bei der Krankenkasse meines Ehemanns abgesichert sein oder kann es auch in meine Versicherung aufgenommen werden?

Wenn unser Kind in der Krankenkasse meines Ehemanns krankenversichert sein muss, ist dies unentgeltlich (Familienversicherung) oder muss er zusätzlich bezahlen, weil er selbständig und vom Gesetzgeber selbstständig versichert ist? Kann ich auch unentgeltlich in die Krankenkasse meines Ehemanns einfließen? Sowohl mein Mann als auch ich sind rechtlich abgesichert.

Als wir unsere Tochtergesellschaft bei meinem Krankenversicherungsschutz versicherten, obwohl ich in der EZ war. Ich bestell auf diesem Internetportal auch viel für mein eigenes Baby, gelegentlich bekommst du dort noch ein paar Prozent Nachlass. Nach meiner Meinung spielt es keine Rolle, wo das Baby sozialversichert ist, solange die Beitragshöhe für beide etwa gleich ist.

Zahlt einer der beiden deutlich mehr als der Elternurlaub, muss er das mitversichern. Unser Mann und ich sind auch in verschiedenen Kilovolt sind unsere beiden Söhne bei mir krankenversichert. Jetzt nehmen wir zum zweiten Mal Erziehungsurlaub. Mein Lebenslauf hätte auch meinen Mann "wildern" wollen, aber er ist so satt.

Die Hausratversicherung ist, soweit ich nichts anderes wei?. Aber auch für Kleinkinder müssen Sie nichts mehr bezahlen. Die einzige Sache, die ich kenne oder oft gehört habe, ist, dass, wenn eine Privatperson im Versicherungsschutz ist, diese Person auch das Baby mitversichern muss..... Sie können sich ändern oder es spielt keine Rolle, dass unsere Krankenkasse mir damals gesagt hat.....

Dies wäre ganz schön blöd, denn dann hätte sie keinen Anwartschaftsanspruch auf eine Mutterschaftsleistung ("ab Versicherungsbeginn und in einer anderen Schwangerschaft"). Der Ehemann ist Arbeitnehmer der Krankenkasse und ich bin nach dem Gesetz auf freiwilliger Basis mitversichert. Die " Freiwilligkeit " macht wirklich einen großen Teil aus! Zuerst wurde mir gesagt, dass ich nicht in die Hausratversicherung meines Ehemanns aufgenommen werden könne, weil ich mich auf freiwilliger Basis einbezog.

Jetzt muss ich eine Quittung über den Elternurlaub schicken und jetzt bin ich neugierig, ob es weiterhin so ist, dass ich über meinen Mann kostenlos sozialversichert bin! Der Sohn ist über meinen Mann sozialversichert. LG, Oh, und zu Ihrer ersten Frage: Das Baby hätte bei uns beiden kostenlos hätte krankenversichert werden können! Ein persönlicher Berater kam dann nach Haus und informierte uns "völlig neutral" über die Versicherungsmöglichkeiten und natürlich über die Vorzüge der privaten Krankenversicherung.

P.S.: Wir werden uns nun wieder für die privaten für die beiden Kleinen Nr. 2 & 3 entschied. Denn die Vorzüge gleichen die Benachteiligungen aus. Einziger Nachteil: Im Falle einer Erkrankung der Nachkommen kann der Familienvater keinen (gesetzlichen) Urlaub erhalten (Lohnausfall bezahlt sonst die KK). Sollte ein Kleinkind einmal erkrankt sein, muss ich als Mütter immer zu Haus sein ("Kinder sind über mich versichert"), ohne Lohnausgleich.

Die Versicherung des Kindes muss bei dem Erziehungsberechtigten erfolgen, der der Haupternährer ist. Es kann aber auch bei Ihnen oder bei Ihnen krankenversichert sein, wenn das Monatseinkommen Ihres Ehemanns 4000 EUR pro Monat nicht übersteigt. Mit Ihrem Mann hängt es von der Form der Privatversicherung ab.

In manchen Fällen (bei meinem Mann) sind die Kleinen nur zu einem bestimmten Anteil beim Erziehungsberechtigten und der " Ruhezustand " muss extra gesichert werden. Falls Sie verheiratet sind, können Sie auch in die Versicherung Ihres Ehemanns einbezahlt werden. Das kann sehr teuer sein. Mir ist klar, dass der Preis mit einer Lebensgefährtin (zuerst legal, dann von einem Mann persönlich versichert) 400 EUR pro Tag betrug.

Es freut mich sehr, dass es so gelaufen ist, denn bei uns hätte das bedeuten können, dass wir bei 2 unterschiedlichen Privatversicherungen (Hilfe und z.B. DKV) hätten abgesichert sein müssen und ich bin wirklich glücklich, dass ich das Rennen nicht mit den Quittungen etc. habe. Hallo! Ihr Baby kann zunächst kostenlos bei Ihnen oder bei Ihrem Mann sozialversichert sein, wofür es natürlich sinnvoll wäre, es bei Ihrem Mann zu versichern, der weiss, was nach der Erziehungszeit bei Ihnen ist.

Es ist mir nicht bekannt, ob Sie in die Versicherung Ihres Ehemanns einbezogen werden können, im Prinzip können bei Freiwilligen auch die Ehegatten versichert werden, solange sie kein Erwerbseinkommen über 400 haben oder eine Rente von mehr als 365? erhalten. Aber ich weiss nicht, wie das Elternbeihilfe berechnet wird. Ihre Krankenkasse ist sowieso weiterhin kostenlos.

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