Aufgaben Gesetzliche Unfallversicherung

Tätigkeiten Gesetzliche Unfallversicherung

Im ersten Absatz sind die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung aufgeführt. In der Feuerwehr ist eine Institution, die mehr denn je eine echte Aufgabe ist. Die ihnen vom Gesetz zugewiesenen Aufgaben erfüllen sie in der Selbstverwaltung. Unfallversicherung (DGUV) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Die Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung ist es, Arbeitsunfälle, Wegeunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhindern.

Unfallversicherung gesetzlich vorgeschrieben

Allgemeine Hinweise Die Arbeitgeber-Haftpflichtversicherungen (Unfallversicherung) sind öffentlich-rechtliche Unternehmen. Die ihnen vom Gesetzesgeber zugewiesenen Aufgaben erfüllen sie in der Eigenverantwortung. Rechtsgrundlage für die Unfallversicherung ist das 7. Sozialversicherungsgesetz (SGB VII). Darüber hinaus haben auch die Arbeitgeber-Haftpflichtversicherungen eine eigene Gesetzgebungskompetenz. In der Regel erarbeiten sie berufsorientierte Berufsgenossenschaftsvorschriften (vormals Unfallverhütungsvorschriften), Mitteilungen und Regelwerke für Arbeitssicherheit und -gesundheit am Arbeitsplatz und überprüfen, ob die Unternehmen diese befolgen.

Das Tätigkeitsfeld der Fachverbände gliedert sich in die Bereiche Industrie, Agrarwirtschaft und öffentliche Dienstleistungen. Im kaufmännischen Bereich sind die 26 Arbeitgeber-Haftpflichtversicherungen nach Sektoren gegliedert und dem HVBG (Hauptverband der gewerblichen Arbeitsgenossenschaften) angeschlossen. Registrierung Bei der Registrierung einer Gewerbeaktivität bei der verantwortlichen Stadt- oder Kommunalverwaltung wird in der Regelfall eine Kopie der Gewerbeanmeldung über den entsprechenden Regionalverband an den für die jeweilige Sparte verantwortlichen Fachverband übermittelt.

Hinweis: Obwohl die Betriebshaftpflichtversicherung in der Regel durch die Gewerbeanmeldung selbstständig Informationen über die Unternehmensgründung erhalten hat, befreit sie dies nicht von der rechtlichen Berichtspflicht nach 192 SGB VII. Danach sind Unternehmen - gleichgültig, ob sie Angestellte einstellen - zur Meldung an die zuständige Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb einer Schwangerschaftswoche sowie zur Information über Unternehmensgründung, Unternehmensgegenstand, Anzahl der Erwerbstätigen und den Unternehmensgründerpflicht.

Der Berufsgenossenschafter kann unbezahlte Beitragszahlungen nachträglich für vier Jahre geltend machen. Bis zu 30 Jahre nach Ablauf der Frist können die Arbeitgeberverbände auch solche Beitragszahlungen verlangen, die nicht absichtlich gezahlt wurden. Weiterführende Angaben zur Registrierung und zu den Anschriften der Betriebshaftpflichtversicherungen sind auf der Website der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) zu entnehmen. Welcher Fachverband für das neue Unter-nehmen verantwortlich ist, erfahren Sie über die kostenlose Info-Telefonnummer des DGUV unter 0800 60 50 40 4.

III. jeder Arbeitnehmer, der in einem Arbeits-, Dienst- oder Ausbildungsungsverhältnis steht, ist unabhängig von Lebensalter, Einkommen, dauerhafter oder nur vorübergehender Beschäftigung ein obligatorisches Mitglied der obligatorischen Unfallversicherung. Achtung: Kaufleute (Unternehmer), berufstätige Ehepartner sowie Selbständige in Personengesellschaften und Körperschaften sind in der Regel nicht krankenversichert.

Diese Personengruppe kann jedoch durch die Statuten der jeweiligen Berufsverbände in die Krankenversicherung (Pflichtmitglied) aufgenommen werden oder auf Gesuch hin eine freiwillige Krankenversicherung abschließen. Als ehrenamtliches oder gesetzliches Vorstandsmitglied der Berufsgenossenschaft ist der Entrepreneur dann gegen die Auswirkungen eines Betriebsunfalls mitversichert. In der Unfallversicherung sind Unfälle am Arbeitsplatz, Pendelunfälle und berufsbedingte Erkrankungen der Versichertengruppe enthalten.

Zur Durchsetzung der erforderlichen Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen können sie geeignete Anweisungen erlassen und Geldbußen anordnen. Sie sind im Sozialversicherungsgesetz VII über die gesetzliche Unfallversicherung verankert. Rechtliche Aufgaben der Berufsgenossenschaft: Vorbeugung von Berufsunfällen (Prävention) und Erste Hilfe: z.B. durch Bildung, Unterrichtung, Ausbildung und Bewerbung, Erarbeitung von UVV-Vorschriften, etc.

Verletzungsgeld, Verletzenrente, Überbrückungsgeld, bei Unfalltod am Arbeitsplatz: Witwen-, Witwen- und Vollwaisenrente, Hinterbliebenengeld, unter anderem Beihilfen für die Rehabilitierung von Personen, die an Berufskrankheiten leiden, und Unfallopfer: Permanente Berufseingliederung, z.B. durch Umschulungen, Anpassungen, Aus- und Weiterbildung sowie Unterstützung beim Erhalt von Arbeitsplätzen usw. Die Beitragszahlungen an die Berufsgenossenschaften sind zu 100 Prozent vom Betrieb zu leisten.

Am Ende eines Kalenderjahrs müssen die Betriebe die Vergütung ihrer Beschäftigten und die Anzahl der geleisteten Stunden im Jahresverdienstbericht für den gesamten Sozialversicherungsbeitrag an das Inkassobüro (Krankenkasse) weitergeben. Die folgenden Auskünfte sind für jeden Einzelnen zu erteilen: Der Lohnausweis muss bis 2014 noch zeitgleich bei der jeweiligen Arbeitgeberhaftpflichtversicherung eingereicht werden. Weiterführende Hinweise zur gesetzlichen Unfallversicherung sind auf der Website des DGUV (www.dguv.de) zu erhalten.

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