Arbeitsunfall Private Krankenversicherung

Berufsunfall Private Krankenversicherung

Er hatte einen Arbeitsunfall und muss bald ins Krankenhaus eingeliefert werden. In der Wartezeit im häuslichen oder anderen privaten Bereich Nr. Guten Tag, ich habe eine Frage zu Arbeitsunfällen und privat Versicherten. Angenommen, Sie gehen mit einer Verletzung zum Arzt und werden als Privatversicherter behandelt. In solchen Fällen ist es sinnvoll, eine private Unfallversicherung (PUV) abzuschließen.

Arbeitsunfälle und PKV - Begriffsbestimmung und Erläuterung

Ein Arbeits- oder Arbeitsunfall kann neben Freizeitunfällen auch die Inanspruchnahme medizinischer Dienste sicherstellen. Bei der privaten Krankenversicherung handelt es sich um eine Leistung, es sei denn, es können die gesetzlichen Sozialversicherungsträger in anspruch genommen werden. In der privaten Krankenversicherung werden die im Tarif festgelegten Versorgungsleistungen erbracht. Es ist unerheblich, ob ein Arbeitsunfall in der freien Zeit oder am Arbeitsplatz zu einer Krankheit wird.

PKV hat daher auch bei einem Arbeitsunfall Vorteile. Gleiches trifft auf den Geltungsbereich der Krankentaggeldversicherung zu, wenn der Arbeitsunfall zu einer verlängerten Abwesenheit vom Arbeitsplatz führen sollte. Stehen jedoch zugleich Leistungsansprüche aus der obligatorischen Berufsgenossenschaft, der obligatorischen Krankenversicherung oder einer obligatorischen Sozial- oder Unfallversorgung an, so hat deren Leistungsanspruch Vorrang. Die Krankenkasse haftet dann nur für die Kosten, die trotz der gesetzlich vorgeschriebenen Leistungspflicht aufkommen.

Ungeachtet dessen hat der Versicherungsnehmer Anspruch auf Spitaltagegeld.

Berufsunfall als Privatpatientin

Ein Arbeitsunfall ist ein Arbeitsunfall, der im Zuge der Berufstätigkeit erlitten wird und zu unmittelbaren Beeinträchtigungen im weiteren Alltag und in der Ausübung des eigenen Berufs führt. In erster Linie ist der Auftraggeber auf Gesetzesbasis gegenüber dem am Arbeitsunfall beteiligten Mitarbeiter unmittelbar haftbar. Allerdings wird zunächst die Krankenkasse beim Auftraggeber bezahlt. Die Unfallfolgen - auch bei Berufsunfällen - werden zunächst von der PKV übernommen.

Allerdings ist der Vorrang der GUV (Gesetzliche Unfallversicherung) gegeben. Der GUV ist nicht zweimal von der Privatkrankenversicherung versichert. Eine private Krankenversicherung wird nur abgeschlossen, wenn die Leistung aus dem GUV storniert wird.

Unter einem Arbeitsunfall versteht man jeden Arbeitsunfall, der sich bei der Arbeit der in der obligatorischen Arbeitsunfallversicherung versicherten Mitarbeiter ereignet. Ein weiterer Arbeitsunfall ist ein Arbeitsunfall auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Weg von der Arbeit nach Haus (Pendelunfall). Neben eventuellen Berufsunfällen sind auch arbeitsbedingte Erkrankungen der Mitarbeiter durch die gesetzliche Krankenkasse gedeckt.

Kosten, die außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Unfall- oder Pensionsversicherung anfallen, werden ebenso wie der Leistungsanspruch auf Spitaltagegeld und Krankentaggeld, wenn sie vertragsgemäß in die privaten Krankenversicherungsleistungen einbezogen werden, durch die privaten Krankenversicherungsleistungen gedeckt. Für Selbständige und Freiberufler kommt bei einem Arbeitsunfall zunächst die private Krankenversicherung ins Spiel - alles, was über ihren Leistungsumfang herausgeht, wird dann in die privaten Krankenversicherungsleistungen einbezogen.

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