Arbeitsunfall Lohnfortzahlung

Berufsunfall Lohnfortzahlung fortgesetzt

Eine Mitarbeiterin hatte einen Arbeitsunfall und fällt ab dem Tag der medizinischen Versorgung ca. Arbeitsunfall und Berufskrankheit. Inwieweit hat ein Arbeitnehmer nach einem Arbeitsunfall Anspruch auf Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber? Erwerbsunfähigkeit bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Der Anspruch auf Lohnfortzahlung kann bei krankgeschriebenen Mitarbeitern erlöschen, wenn sie die Krankheit selbst grob fahrlässig verursacht haben.

Lohnfortzahlung nach Arbeitsunfall (am 1. Werktag)

Ich habe mich damals bei der Krankenversicherung und der BG erkundigt und folgende Informationen erhalten: Da das Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis gerade erst angefangen hat, gibt es keinen Anwartschaftsanspruch auf Lohnfortzahlung durch die AG. In den ersten 6 Schwangerschaftswochen würde die Firma Lohnergänzungsleistungen erbringen, danach würde die Firma BG bezahlen. Allerdings würden alle Auszahlungen über die Ausgleichskasse abgewickelt, der ich Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und "Einzahlungsscheine" vorlegen müsste; die Ausgleichskasse und die BG würden sich untereinander absprechen.

Der erste Zahlungseingang von TK erfolgte in der ersten Januarhälfte. Endlich im Jänner schickte mir die Kommission unvollständige "Einzahlungsscheine" mit dem Antrag auf Fertigstellung zurück (die Kontonummer, die die Kommission bereits hatte, fehlte). Ich konnte nach den üblicherweise zwei Tagen die folgenden Informationen erhalten: Lediglich für die ersten 4 Kalenderwochen war die Ausgleichszahlung an die Ausgleichszahlung an die KK erfolgt, diese war erfüllt.

Der BG ist alles andere Sache, ich muss auf mich selbst aufpassen. Dann habe ich mich mit der BG in Kontakt gesetzt und nach 24 Std. folgende Informationen erhalten: Es gab keinen Anrecht auf die BG, weil die AG bisher keinen Lohn für mich gezahlt hatte und dies für einen Zeitraum von mind. sechs Kalenderwochen tun musste.

Meine Chefin müsste mein Gehalt für sechs Kalenderwochen (d.h. zurückwirkend von Anfang Jänner bis Ende Februar) auszahlen, dann würde die BG weiterhin für mich ausgeben. Möglicherweise muss die Ag aber nur für 2 Kalenderwochen auskommen. Diese will man noch einmal überprüfen. Würde mich die AG jedoch jetzt abberufen, würde ich als Notfall angesehen und die Lohnergänzungsleistung würde retrospektiv ab mitte Januar ausbezahlt.

Mir erscheinen diese Informationen so hänebüchen, logischerweise nicht abschließend und/oder einfach absurd, dass ich mich an das Hilfeforum herantut. Zusätzlich zu meinem Fall: Ich bin seit über 10 Jahren ununterbrochen bei der zuständigen BG registriert, jedoch für drei unterschiedliche Auftraggeber nacheinander. Ich bin seit Anfang Jänner wieder für meinen Auftraggeber tätig (praktisch als medizinisch verschriebene Rehabilitationsmaßnahme), allerdings mit einer deutlich reduzierten Stundenanzahl und mehreren Arbeitseinschränkungen.

Ich habe mich im Vorgriff auf dieses Stresstraining bei der Firma LK und BG nachfragen lassen; die anfallenden Gebühren (sprich mein "Krankengeld"), die dann bei mir krankenversichert waren, würden weiterhin in vollem Umfang bezahlt werden. Ich bin noch im Krankenstand, das wird mindestens 6 Woche so sein. Was ist die rechtliche Situation im oben genannten Fall: Wer muss was wie lange bezahlen (siehe Rechtstexte, Erlasse und ggf.

Ich wäre auch sehr froh über Informationen darüber, an wen ich mich nach weiteren Informationen richten kann.

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