Arbeitnehmer Unfallversicherung

Mitarbeiter-Unfallversicherung

keine gesetzliche Unfallversicherung besteht. keine negativen Folgen für Arbeitgeber und. alle Arbeitnehmer, die in einem Arbeits-, Dienst- oder Ausbildungsverhältnis stehen. Die Prämien für Nichtberufsunfälle kann er vom Gehalt des Mitarbeiters abziehen. Der Unfall kann dein Leben verändern.

Mitwirkung und Registrierung

Die Mitarbeiter sind nach 2 des Siebten SGB gesetzlich in der obligatorischen Unfallversicherung abgesichert. Es ist unerheblich, ob es sich um Mitarbeiter im Öffentlichen Sektor oder in Betrieben auswirkt. Welcher Tätigkeitsbereich den Mitarbeitern in diesem Zusammenhang zugeordnet werden soll, hat nur Einfluss auf die Kompetenz der gesetzlich vorgeschriebenen Unfallversicherungsträger.

Der gewerbliche Sektor, d.h. die privatwirtschaftlichen Betriebe, liegt in der Verantwortung der jeweiligen Berufsgenossenschaft, während die Beschäftigten der Öffentlichen Hand von der Bundes- und Landesunfallversicherung gedeckt sind. Auch wer in der Landwirtschaft arbeitet, zählt zur Gruppe der obligatorisch Versicherten in der obligatorischen Unfallversicherung, die von den Berufsverbänden der Landwirtschaft abgedeckt wird.

Anmerkung: Für die Unfallversicherung ist es nicht relevant, ob es sich bei einem Beschäftigungsverhältnis um eine zeitlich begrenzte oder feste Beschäftigung auswirkt. Zusätzlich sind auch die Mitarbeiter in so genannten Minijobs unfallversichert und erhalten bei der Arbeit oder auf dem Weg zur und von der Arbeitsschutz. Darüber hinaus ist die Unfallversicherung nicht nur für die in Deutschland tätigen Mitarbeiter zuständig.

Selbst wenn Mitarbeiter ins europäische Ausland entsandt werden, besteht der Schutz weiterhin. Wenn Sie in Deutschland arbeiten, müssen Sie sich nicht bei der verantwortlichen Unfallversicherung eintragen. Dies obliegt dem Auftraggeber, ebenso wie die Übernahme der Beitragszahlungen und die Anzeige des Versicherungsfalles. Führt ein Berufs- oder Pendelunfall zu einer mehr als dreitägigen Erwerbsunfähigkeit, so hat das arbeitgebende Gewerbe den verantwortlichen Unfallversicherungsträger über den Arbeitsunfall zu informieren.

Der Arbeitnehmer gehört in erster Linie zum Versichertenkreis der obligatorischen Unfallversicherung und unterliegt damit der Verantwortung der kaufmännischen und agrarischen Berufsverbände oder der Unfallversicherung, die sich aus dem ersten Stammkapital des Siebten SGB ergeben. Und auch die Auszubildenden befinden sich hier wieder, denn in 2 Abs. 1 Nr. 2 SGB VII wird der Leistungsschutz der Unfallversicherung auf die Lernenden in der Aus- und Weiterbildung erweitert.

Somit gibt es für die Auszubildenden für die Leistung und das Berichtsverfahren vergleichbare Vorschriften wie für die Mitarbeiter in den Gesellschaften. Das bedeutet, dass eine Gruppe von Personen, die aufgrund mangelnder Übung in der Regel einem erhöhten Gefährdungspotential am Arbeitplatz unterliegt, angemessen vor den Folgen von Unfällen geschützt ist. Die Auszubildenden haben gegenüber Schülerinnen und Schülern oder Studierenden einen Vorsprung - wenn es um den Auslandsaufenthalt geht.

Wenn z. B. ein Teil der Schulung aus dem Inland übernommen wird, d. h. der Praktikant ins europäische Ausland entsandt wird, hat der Praktikant auch in diesem Falle den Versicherungsschutz der obligatorischen Unfallversicherung. Während des Aufenthaltes ist der Lerner an die Anweisungen des Ausbildungsunternehmens gebunden, der Aufenthalt im Auslande darf die Schulung nicht stören und ist wahrscheinlich befristet.

Für den weiteren Erhalt des Schutzes der obligatorischen Unfallversicherung im Auslande muss daher ein Bezug zwischen Wohnen und Berufsausbildung hergestellt werden oder dies muss in den Organisationsbereich einer Berufsschule gehören. Anmerkung: Auslandsaufenthalte, die nicht im Zuge der Berufsausbildung abgeschlossen werden oder die nicht dem Organisationsbereich einer Berufsschule zugeordnet werden können, sind nicht durch die obligatorische Unfallversicherung abgedeckt.

Nur eine Zusatzversicherung kann sich an dieser Position gegen die Auswirkungen eines Unfalles absichern. Zudem müssen die Betroffenen darauf achten, inwieweit sie im Bestimmungsland den Unfallversicherungsvorschriften unterworfen sind.

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