Adac Private Unfallversicherung

Privatunfallversicherung Adac

Sie benötigen eine private Unfallversicherung: die ADAC-Unfallversicherung, exklusiv für Clubmitglieder! Die private Unfallversicherung deckt in erster Linie das Invaliditätsrisiko und zahlt im Invaliditätsfall ein vertraglich vereinbartes Kapital. Das ist eine günstige Unfallversicherung. Die meisten Autofahrer kennen den ADAC durch ihre Pannenhilfe. Private Unfallversicherung: die ADAC-Unfallversicherung, exklusiv für Clubmitglieder!

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Bei der ADAC Protectionbrief Versicherungs-AG hat unser Kunde eine private Unfallversicherung und eine Auslandskranken- und Unfallversicherung unterhalten. Die Unfallursache ergab eine deutliche Bewegungseinschränkung des rechten Handgelenks in allen Freiräumen. Gleichwohl regelt die ADAC-Versicherung nur nach einem Arm-Wert von 2/8, d.h. einem Erwerbsminderungsgrad von 17,5%. Die Versicherungsgesellschaft hat unsere Bedenken gegen die Invaliditätsprüfung nicht akzeptiert, so dass wir letztendlich klagen mussten.

Auch die ADAC-Schutzbriefversicherung bestand im Rahmen des Klageverfahrens darauf, dass ein maximaler Arm-Wert von 2/8 oder ein Hand-Wert von 3/10 angebracht sei. Zwar hat der Gerichtssachverständige sein ärztliches Gutachten nur auf der Grundlage der Akten erstellt, d.h. den Mandanten nicht selbst noch einmal untersucht, doch kam er zu völlig anderen Schlussfolgerungen als der von der ADAC Versicherungsgruppe in Auftrag gegebene Prof. Pol Maria Rommens vom Uniklinikum Mainz.

Sein Expertengutachten sei widersprüchlich, bestätigte der Gerichtssachverständige. Die Gerichtssachverständige erwähnte zunächst die Einschränkung der Handgelenkmobilität und sagte dann, dass der Versicherte berücksichtigen musste, dass es aufgrund der durch den Unfall verursachten Einschränkung an Kraft und einer eingeschränkten Funktionalität der Hände mangelt, da das Ergreifen nur in eingeschränkter Weise möglich war und damit die feinmotorischen Fähigkeiten und, zum Teil mangels Kraft, auch die grobmotorischen Fähigkeiten begrenzt waren.

Weil ein entsprechender Teil der Hand-Funktion im Alltag abhanden gekommen ist, betrug die Beschränkung der Hand-Funktion zusammen mit den Beschränkungen im Armband einen Gesamtwert von 6/10 Hand. Verschlimmerungen, die dem Kunden von den Rechtsanwälten des Versicherungsunternehmens während des Prozesses vorgeworfen wurden, konnten vom Experten nicht erkannt werden. Dem Urteil des Gerichtshofs, das zu einem nahezu doppelten Grad der Invalidität von 33% geführt hat, ist er ohne Einschränkungen gefolgt, so dass die ADAC Protectionbrief Versicherung AG schließlich zur Zahlung weiterer 39.560,00 Euro und damit auch zur Übernahme der meisten Anwaltskosten verpflichtet wurde.

Hier hat der Versicherungsgeber - anders als oft der Fall ist - die Unfallverletzungen nicht von einem ärztlichen "Gutachterinstitut" oder "Forschungsinstitut", das weitgehend von den Versicherern bestellt wird, sondern von Medizinern einer Uniklinik beurteilen lassen. Bei der Beurteilung der Unfallverletzungen hat er sich von den Fachärzten beraten und die Unfälle von den Fachärzten beurteilen vorab bescheinigt. Auch wenn die Unfallversicherung ihre Aussage mit detaillierten Arztberichten mit "Brief und Siegel" von Hochschullehrern begründet, sollte die Versicherten nicht beeindruckt werden und bei schweren Unfallverletzungen und Reklamationen auf jeden Falle immer die Aussage des Versicherungsunternehmens überprüfen werden.

Wenn Sie eine Rechnung für Ihre Unfallversicherung haben, wenden Sie sich an uns und profitieren Sie von unserem kostenfreien Erstbewertungsangebot!

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