20 Invalidität

Die Invalidität 20

Thumbs, 20%, 15-30%. 10 % Behinderung eines anderen Fingers. Der Verlust eines Daumens (20 %) und das Hören auf einem Ohr (30 %) 50 %. Mit 20plus. 20plus gibt es eine weitere Form der klassischen Invaliditätsleistung.

Das bedeutet, dass nur bis zu 20 Prozent des vereinbarten Betrages ausgezahlt werden.

Unfall-Versicherung: Überprüfung der Invaliditätsbeurteilung

Das Kriterium für die Berechnung der Invalidität ist der Ort der Unfallverletzung. Dies bedeutet: Wenn Sie bei einem Fall die Speichenunterlage in der Nähe des Handgelenks aufbrechen, tritt der Schaden natürlich im Gebiet am Ende des Unterarms auf. Der VN hatte sich bei einem Radsturz eine distal linke radiale Schuttfraktur zuzogen, die zu einer völligen Funktionseinschränkung der rechten Seite geführt hatte.

In der privaten Krankenversicherung war nach Gutachten eine nachhaltige Beeinträchtigung der Nutzung der rechten Seite von 5/20 unterstellt worden. Für einen Behinderungsgrad von 15 Prozent (25 Prozent von 60 Prozent Behinderungsgrad mit Vollfunktionalität oder Handverlust) mit einer Behinderungssumme von 102.259,00 berechnete sie die Invaliditätensumme. Der Kläger war der Auffassung, dass aufgrund der distal gelegenen linksgeröteten Trümmerfraktur von einer vollständigen Funktionseinschränkung der rechten Seite auszugehen sei, so dass die Versicherungsgesellschaft nach einem Invaliditätsgrad von 60 Prozent hätte rechnen müssen.

Das Kriterium für die Beurteilung der Invalidität ist der Ort der Unfallschädigung. Beim VN befindet sich diese in der Nähe des rechten Handgelenks im Speichenfuß. In der natürlichen Sicht, am Ende des Unterarms. Dies bedeutete, dass nach der in Artikel 7 I Absatz 2 Buchstabe a) AUB 88 vorgesehenen SEKTIONSSteuer der unterhalb des Ellenbogengelenks liegende Teilarm als Bezugspunkt herangezogen werden musste und bei dessen Wegfall oder völliger Arbeitsunfähigkeit ein festgelegter Behinderungsgrad von 60% angewendet werden musste.

Die Expertin hatte erklärt, dass die Wendefähigkeit des rechten Unterarms nicht beeinträchtigt wurde. Die einzigen Einschränkungen liegen im Handbereich. Der Experte beurteilte diese Störungen in Bezug auf den unterhalb des Ellbogens liegenden Arms mit einer Beschränkung von weniger als 5/20, wobei sich im Bezug auf das Gelenk eine Beschränkung der Bewegung der Handfläche und des Handgelenks von 5/20 ergaben.

Nach der durch den Unfall verursachten zerkleinerten Fraktur wurden die Bruchstücke nicht vollständig neu positioniert. Dies führte lediglich zu einer Verringerung der Belastbarkeit der rechten Seite durch eingeschränkte Bewegung und zu einer Funktionsbeeinträchtigung durch Schmerz. Die funktionellen Einschränkungen sollten mit 5/20 in Bezug auf die Handfläche bewertet werden.

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